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Ein Doodle zum Muttertag 2011: Wissenswertes rund um die Muttis

Auf der ganzen Welt wird heute Muttertag gefeiert. Selbst Google macht mit und widmet dem Muttertag ein eigenes Doodle. Doch es gibt einige Fragen rund um Muttis großen Festtag: Sind Deutschlands Kinder brav und beschenken ihre Mama zum Muttertag? Und war der Muttertag im Mai nicht eine Nazi-Erfindung? Hier ein paar Antworten.

Der Muttertag ist in Deutschland eine feste Größe. Nur wenige wollen ihn abschaffen. Die meisten Kinder und Erwachsenen sind mit ihren Müttern heute sehr zufrieden und schenken als Dank und Anerkennung eine Kleinigkeit - zur Freude der Floristen, die den Tag 1923 in Deutschland etabliert haben.

Wie werden Mütter heute gesehen?


Nach Umfragen stehen Mütter hoch im Kurs. Nach der jüngsten Shell-Jugendstudie sind 90 Prozent der Mädchen und Jungen vollauf zufrieden mit Mama und bleiben gern lange bei ihr wohnen. Frauenzeitschriften schreiben, dass auch Erwachsene große Stücke auf ihre Mütter halten: 62 Prozent der Frauen und sogar 72 Prozent der Männer seien überzeugt davon, dass ihre Mütter gute Menschen aus ihnen gemacht hätten. Für fast die Hälfte der erwachsenen Töchter und ein gutes Drittel der erwachsenen Söhne sei Mutter noch immer "die beste Freundin". Nur 16 Prozent der Frauen und 10 Prozent der Männer hofften dagegen, nie so zu werden wie ihre Mutter.

Wie viele Mütter gibt es in Deutschland?


Nach den jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes leben in Deutschland insgesamt 11,5 Millionen Frauen mit Kindern. Dazu zählen sowohl junge Mütter als auch Seniorinnen mit erwachsenen Kindern. 1991 errechneten die Statistiker noch 13,2 Millionen Mütter - ein Anzeichen für die negative demografische Entwicklung in Deutschland.

Wie viele Kinder bekommen Frauen heute?


Seit fast 40 Jahren reichen die Geburten in Deutschland nicht mehr aus, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Bekamen Frauen in den 60er Jahren durchschnittlich 2,5 Kinder, sind es heute statistisch gesehen nur noch 1,35 in Westdeutschland und 1,4 in Ostdeutschland. Viele Frauen lassen sich heute wegen Ausbildung, Studium und Jobsuche mit dem ersten Baby Zeit. Waren Mütter in den 60er Jahren bei der ersten Geburt im Schnitt 23 Jahre alt, sind sie heute 28,8 Jahre.

Was halten die Deutschen vom Muttertag?


Blumen, Pralinen, Kosmetik und eine Einladung zum Essen sind nach Umfragen bei erwachsenen Kindern sehr beliebt, um ihren Müttern an diesem Tag eine Freude zu machen. Nur ein gutes Zehntel der Erwachsenen war vor wenigen Jahren der Ansicht, dass der Muttertag abgeschafft gehöre. Verweigerer gibt es trotzdem: Ein gutes Viertel schenkt zum Muttertag nichts. Manchmal auch, weil die Mütter das gar nicht wollen. Psychologen glauben, dass Männer mit Frau und Kindern am Muttertag auch ein wenig ihr schlechtes Gewissen beruhigen wollen - weil sie wissen, dass ihre Frauen nach wie vor den Löwenanteil bei Hausarbeit und Kindererziehung stemmen.

Was wünschen sich Mütter?


Nach der Analyse von Elternzeitschriften wünschen sich Mütter, von kleinen Aufmerksamkeiten abgesehen, selten etwas Materielles. Die Gesundheit ihrer Kinder und finanzielle Entlastung für Familien stehen dafür ganz oben auf der Wunschliste. Zu den Wünschen zählen darüber hinaus ein besserer Schutz für Kinder gegen Gewalt und eine Kita- und Schulbetreuung, die auch Kinder aus sozial schwachen Familien ausreichend unterstützt.

Wie viele Mütter gehen arbeiten?


In den vergangenen Jahren waren in Deutschland rund sechs von zehn Frauen mit Kindern unter 15 Jahren erwerbstätig. Allerdings übt nur ein Drittel der Mütter mit Kleinkindern einen Job aus, erst bei Kindern im Grundschulalter nimmt die Berufstätigkeit auf zwei Drittel zu und steigt mit weiterführenden Schulen noch einmal leicht an. Die meisten Frauen arbeiten in Teilzeit. Nur in Ostdeutschland entscheiden sich deutlich mehr Frauen für einen Vollzeitjob. Als Hauptgrund dafür gilt dort die traditionell gut ausgebaute Kinderbetreuung. Die meisten Kinder finden es trotz Hektik und Zeitnot in Ordnung, wenn ihre Mütter arbeiten gehen, heißt es in einer Unicef-Umfrage vom Dezember 2010. Sie begrüßen dabei vor allem ganz pragmatisch die größere finanzielle Sicherheit.

Ist der Muttertag eine Nazi-Erfindung?


Nein. Die Nationalsozialisten nutzten den Tag jedoch, um ihr Mutterideal zu propagieren. Die heutige Tradition in der westlichen Welt geht auf eine Initiative der US-Frauenrechtlerin Anna Jarvis zurück. Sie wollte ihre eigene Mutter ehren und zugleich auf die Probleme vieler Frauen aufmerksam machen. Am 8. Mai 1914 erließ der US-Kongress eine Resolution: Der zweite Sonntag im Mai soll als Muttertag gefeiert werden. Die Idee wurde bald darauf in England, in der Schweiz und in Skandinavien aufgegriffen. Schnell flammte aber auch Kritik an der wachsenden Kommerzialisierung des Festtags auf. In Deutschland gab es den ersten Muttertag 1923, initiiert nicht mehr von Frauenrechtlerinnen, sondern vom "Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber". Auch Anna Jarvis sah die Wandlung zum reinen Geschenktag kritisch und versuchte, den Muttertag wieder abzuschaffen - vergebens.

Ein Festtag auch für Floristen?


Für Blumengeschäfte gehört die Muttertagswoche bis heute zu den umsatzstärksten des Jahres: Hochgerechnet belief sich im Jahr 2010 der Umsatz mit Schnittblumen in Deutschland auf rund 125 Millionen Euro, hinzu kamen noch rund 50 Millionen Euro für blühende Topfpflanzen. Menschenrechtsorganisationen haben in diesem Jahr dazu aufgerufen, fair gehandelte Blumen zu kaufen. Sie tragen zum Beispiel das Gütesiegel Fairtrade oder FLP (Flower Label Program). Damit soll verhindert werden, dass Frauen - und Mütter - auf den Blumenfeldern der Dritten Welt zu Hungerlöhnen arbeiten.

Ulrike von Leszczynski, DPA / DPA
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?