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Schwäbisch Hall: Elfjährige springt für Selfie von Brücke

Es sollte ein besonders einzigartiges Selfie werden, das sich ein junges Mädchen vorgenommen hatte. Weil sie statt im Sand auf Steinen landete, liegt sie nun mit Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung im Krankenhaus.

Eine Brücke über den Fluss Kocher im baden-württembergischen Schwäbisch Hall

Eine Brücke über den Fluss Kocher im baden-württembergischen Schwäbisch Hall (Symbolbild)

Vermutlich bei dem Versuch ein möglichst spektakuläres Foto von sich zu machen, ist eine Elfjährige im baden-württembergischen Schwäbisch Hall von einer Brücke gesprungen und hat sich dabei schwer verletzt. Das Mädchen war am Mittwochnachmittag mit einer zehn Jahre alten Freundin auf einer Brücke über den Fluss Kocher unterwegs, als es auf die verhängnisvolle Selfie-Idee kam, wie die Polizei mitteilte.

Die Elfjährige sprang aus knapp vier Metern Höhe ab, landete jedoch nicht im sandigen Uferbereich, sondern auf steinigem Untergrund. Dabei verletzte sie sich laut Polizei vermutlich an der Wirbelsäule. Das Mädchen kam ins Krankenhaus.

Ähnliche Selfie-Unfälle in Magstadt und Portugal

Unfälle beim Selfie-Knipsen sind keine Seltenheit: Im Juli brach ein 15-jähriges Mädchen in Magstadt in Baden-Württemberg durch ein Glasdach und stürzte sechs Meter in die Tiefe, als sie sich selbst fotografieren wollte. Im vergangenen August stürzte ein Ehepaar aus Polen in Portugal vor den Augen seiner zwei Kinder beim Fotografieren in den Tod.


mod / AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(