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Entführungsopfer Kampusch: Natascha drückt jetzt die Schulbank

Neues von Natascha Kampusch: Österreichs bekanntestes Entführungsopfer hat ihre Pläne eine eigene Stiftung zu gründen, vorerst auf Eis gelegt. Auf dem Weg in ein normales Leben sei es ihr wichtiger, eine vernünftige Ausbildung nachzuholen.

Das österreichische Entführungsopfer Natascha Kampusch hat seine Pläne zur Gründung einer sozialen Stiftung vorerst auf Eis gelegt und will sich stattdessen voll auf seine Ausbildung konzentrieren. Das Anfang des Jahres begonnene Ausbildungsprogramm zum Nachholen ihrer Schulbildung werde für sie noch auf längere Zeit oberste Priorität haben, sagte die inzwischen 19-Jährige vor dem 9. Jahrestag ihrer Entführung am 2. März 1998. Kampusch war Ende August 2006 ihrem Entführer Wolfgang Priklopil in einem unbewachten Augenblick entkommen. Priklopil hatte sich anschließend getötet.

"Lernen zu können, ist für mich ungemein wichtig. In diesem Jahr ist das mit Sicherheit mein wichtigstes Vorhaben. Mit meiner weiteren Lebensplanung möchte ich mir aber bewusst Zeit lassen", sagte Kampusch ihrem Medienberater Stefan Bachleitner. Mit der geplanten Gründung ihrer gemeinnützigen Stiftung wolle sie sich deshalb "bewusst Zeit lassen, weil ich mir derzeit keine Aufgaben auf die Schultern legen möchte, die ich im Moment nicht bewältigen kann." Die im Rahmen verschiedener Spendenaufrufe nach ihrer Flucht gesammelten Spendengelder würden vorläufig auf einem dafür eingerichteten Spendenkonto einer österreichischen Bank verwahrt, teilte Bachleitner in Wien mit.

Aus diesem Grund sieht Kampusch auf absehbare Zeit keine Veranlassung für weitere Interviews oder andere Medienaktivitäten. Die "Normalisierung" ihres Lebens stehe zunächst im Vordergrund. Kampusch: "Wenn ich etwas mache, was für andere 19-jährige ganz selbstverständlich ist, muss das nicht gleich in der Zeitung stehen."

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(