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Depressionen: Ex-Fußball-Profi Andreas Biermann ist tot

Er litt seit Jahren unter Depressionen: Der frühere Fußball-Profi des FC St. Pauli, Andreas Biermann, ist überraschend in Berlin gestorben.

Wurde nur 33 Jahre alt: Ex-Fußball-Profi Andreas Biermann

Wurde nur 33 Jahre alt: Ex-Fußball-Profi Andreas Biermann

Der Ex-Profi des FC St. Pauli, Andreas Biermann, ist tot. Das berichtet die "Bild am Sonntag". Der 33-Jährige soll seit Jahren unter Depressionen gelitten haben.

Günter Hagedorn, der Geschäftsführer der Spandauer Kickers, Biermanns letztem Verein, bestätigte der "Bild am Sonntag": "Es stimmt leider, Andreas hat sich umgebracht. Wir sind alle geschockt und tieftraurig." Auch auf der Facebook-Seite des Vereins wurde die Nachricht bestätigt.

Nach dem Tod von DFB-Torwart Robert Enke im Jahr 2009 hatte auch Biermann seine Depressionen öffentlich gemacht. Bereits drei Mal hatte er in der Vergangenheit versucht, sich das Leben zu nehmen.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(