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Festakt mit Gauck: Deutsches Rotes Kreuz feiert 150-jähriges Bestehen

Mit einem Festakt in Stuttgart feiert das Deutsche Rote Kreuz sein 150-jähriges Jubiläum. Zu den Gästen zählt auch Bundespräsident Joachim Gauck.

Die Idee zum Roten Kreuz ist eher einem Zufall zu verdanken. Der Schweizer Henry Dunant wird im Jahr 1859 in Italien Zeuge der Schlacht von Solferino. Erschüttert von der Hilflosigkeit der rund 40.000 Verwundeten und Sterbenden beginnt er, Freiwillige zur Versorgung der Opfer zu bewegen - egal ob Freund oder Feind. Mit vier gleichgesinnten Humanisten schafft Dunant später eine Organisation für freiwillige und neutrale Kriegssanitäter. 1863 geben die Gründer ihr den Namen "Internationales Komitee der Hilfsgesellschaften für die Verwundetenpflege". Wenig später wird ein schlichtes rotes Kreuz zum Symbol bestimmt. In Deutschland entsteht der erste Verein dieser Art noch im selben Jahr 1863 in Württemberg. Das 150. Jubiläum dieser Gründung wird am Donnerstag gefeiert.

Der Festakt steigt in Stuttgart. Die Festrede vor rund 1800 Ehrenamtlichen, Mitarbeitern, Spendern und Förderern soll Bundespräsident Joachim Gauck halten. Rotkreuz-Erfinder Henry Dunant lebte in in der zweiten Hälfte des19. Jahrhunderts zehn Jahre lang in Stuttgart - von der Welt vergessen und mittellos. 1901 erhielt er den allerersten Friedensnobelpreis. Heute, im 150. Jahr seines Bestehens, zählt das Rote Kreuz in Deutschland 3,3 Millionen Mitglieder - darunter 400.000 ehrenamtliche und 142.700 hauptamtliche Mitarbeiter.

Die oberste Grundsätze lauten: strikte Unabhängigkeit, Überparteilichkeit und Neutralität. Wer zwischen allen Fronten helfen will, muss sich aus der Politik heraushalten. Sonst wäre es kaum möglich, Sanitäter und Ärzte in Kriegsgebiete zu schicken, in denen die jeweiligen Machthaber eigentlich keine ausländischen Helfer dulden. "Deswegen stehen wir nicht an der Spitze derer, die Kritik üben", sagte DRK-Präsident Rudolf Seiters.

Verstärkung gesucht

Im Ersten Weltkrieg ist das Deutsche Rote Kreuz dann in vielen Lazaretten und Spitälern präsent. Später wird es von den Nazis schrittweise gleichgeschaltet. Per Gesetz wird das DRK dem NS-Staat vollständig einverleibt. Nach dem Zweiten Weltkrieg steht der Suchdienst im Fokus: Nach eigenen Angaben gelingt es dem DRK in den Folgejahren, die Familien von 16 Millionen ausgebombten, vermissten, verschleppten und vertriebenen Menschen wiederzufinden.

Weitere Bewährungsproben für die Helfer sind das Hochwasser in Hamburg 1962, aber auch der Vietnamkrieg. 1966 entsendet das DRK das Hospitalschiff "Helgoland", um vietnamesischen Kriegsopfern zu helfen. 2002 verwüstet die Jahrtausendflut der Elbe ganze Landstriche in Sachsen. Beim größten Katastropheneinsatz in der Geschichte der Bundesrepublik sind mehr als 12.000 DRK-Helfer aktiv. Nach dem Tsunami Ende 2004 an der Küste Thailands mit 230.000 Todesopfern schickt das DRK ein mobiles Krankenhaus, eine Gesundheitsstation, drei Trinkwasseranlagen und sammelt 124,6 Millionen Euro Spenden.

Das Deutsche Rote Kreuz arbeitet in mehr als 50 Ländern - in Afrika, Asien, Nahost, Lateinamerika und Europa. Eine besondere Herausforderung dürfte aber daheim liegen: der demografische Wandel. Die Entwicklung sei absehbar, sagt Seiters. "Einer dramatisch steigenden Zahl von Kranken und Hilfsbedürftigen steht eine sinkende Zahl von potenziellen Helfern gegenüber." Migranten wolle man gewinnen, verstärkt auch Senioren, die im Ruhestand sinnvolle Beschäftigung suchen. Die Jugend wolle man mit spontanem Engagement ködern. "Die jungen Leute binden sich nicht so gerne ein Leben lang an eine Organisation."

cob/Roland Böhm, DPA / DPA
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?