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Festnahmen nach Konzert: Rund 60 indonesische Punks zur Umerziehung verurteilt

Nach einem Rockkonzert hat die Polizei in der indonesischen Provinz Aceh mehr als 60 Punks wegen möglicher Verstöße gegen die Gesetze der Scharia festgenommen und zur "Umerziehung" geschickt.

In Indonesien müssen 65 Punks in einen Rehabilitationskurs, um, wie die Polizei es wünscht, auf den rechten muslimischen Pfad zurückzukehren. Die jungen Leute wurden in der besonders streng muslimischen Provinz Aceh nach einem Konzert festgenommen. Er habe die Punker gezwungen, sich zu rasieren, die Haare zu schneiden, sich in einem Fluss reinzuwaschen und zerrissene T-Shirts und enge Jeans gegen "normale" Kleidung zu tauschen, sagte Polizeichef Iskandar Hasan am Mittwoch.

Nun kämen die 65 Punks, darunter fünf Frauen, in einen zehntägigen Kurs an die Polizeiakademie. Dort gebe es zum Beispiel Religionsunterricht. "Die Bevölkerung findet ihr Benehmen abartig, und wir wollen ihren Lebensstil verbessern", sagte Hasan der Deutschen Presse-Agentur in einem Telefoninterview. Punks belästigten Frauen auf der Straße, sagte Hasan.

Eine Verletzung von Menschenrechten sieht Hasan in seiner Aktion nicht. "Dies ist ein freies Land, aber es gibt Grenzen", meinte er. Die Provinz Aceh ist weitgehend autonom. Sie hat strikte islamische Gesetze.

kave/DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(