HOME

Frankreich: Roma-Baby darf nun doch in der Gemeinde beerdigt werden

Die Streit um das tote Roma-Baby im französischen Champlan ist beendet. Der rechtsgerichtete Bürgermeister Leclerc nach erlaubt anfänglicher Weigerung, dass es in seiner Gemeinde beerdigt wird.

Der Friedhof von Champlan, einem Vorort von Paris. Hier darf das Roma-Baby nun doch beigesetzt werden.

Der Friedhof von Champlan, einem Vorort von Paris. Hier darf das Roma-Baby nun doch beigesetzt werden.

Nach der Aufregung um die Bestattung eines Roma-Babys in Frankreich wünscht der Bürgermeister von Champlan die Beerdigung des Kindes nun in seiner Gemeinde. In einer weiteren Reaktion auf den Fall erklärte Christian Leclerc, er wünsche sich "inständig", dass das kleine Mädchen in Champlan beerdigt werde, "der Stadt, in der die Familie lebt".

Leclerc soll die Bestattung des an Weihnachten gestorbenen Roma-Babys in der Gemeinde verweigert haben. Nach einem Bericht der Zeitung "Le Parisien" begründete er seine Entscheidung damit, dass auf dem Friedhof seiner Ortschaft nur noch wenige Gräber frei seien. "Vorrang haben diejenigen, die hier ihre Steuern zahlen", wurde der rechtsgerichtete Bürgermeister von der Zeitung zitiert.

Zitat aus dem Zusammenhang gerissen

Er selbst wies das zurück und sagte, er habe sich der Bestattung "zu keinem Zeitpunkt widersetzt". Das veröffentlichte Zitat sei aus dem Zusammenhang gerissen. Er sprach von einem Missverständnis und sagte, die kontroverse Debatte tue ihm "sehr leid". Das zweieinhalb Monate alte Mädchen war in der Nacht zum zweiten Weihnachtsfeiertag gestorben. Seine Eltern leben in einem Roma-Lager am Ortsausgang von Champlan.

and/AFP / AFP
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(