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Neues Gesetz in Frankreich: Busfahrer schenken Kollegen ein Jahr Sonderurlaub

Eine ganz große Geste für einen Kollegen in Not: Im französischen Nizza haben Busfahrer insgesamt 362 Urlaubstage abgetreten, damit einer ihrer Kollegen seine schwer kranke Frau pflegen kann.

Mit einer "Urlaubstage-Sammelaktion" haben die Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe im französischen Nizza einem Kollegen ein Jahr bezahlten Sonderurlaub ermöglicht, damit er sich um seine kranke Frau und ihr künftiges Kind kümmern kann.

Der 32-jährige Busfahrer Karim Zaouai sagte, er sei nicht informiert gewesen über die Initiative, die ein Freund und Kollege gestartet hatte. Sie soll ihm ermöglichen, sich ein Jahr lang um seine Frau Carine zu kümmern, die während der Schwangerschaft im Juli eine Gehirnblutung erlitten hatte.

"Sie muss neu laufen lernen und wird ein Jahr lang permanent begleitet werden müssen, wenn sie mit dem Baby nach Hause kommt", sagte Zaouai. Die Entbindung des kleinen Jungen per Kaiserschnitt sei für den 17. November vorgesehen.

200 Kollegen sagten Hilfe zu

Grundlage für das außergewöhnliche Geschenk der Kollegen ist ein Gesetz von Ende April, das es Angestellten mit Zustimmung des Arbeitgebers erlaubt, freie Tage abzutreten, um Familien bei Schicksalsschlägen wie Krankheit oder dem Verlust eines Kindes zur Seite zu stehen.

Für Zaouai sagten mehr als 200 Kollegen binnen einer Woche zu, insgesamt 362 freie Tage abzutreten. Letztlich war die Solidarität so groß, dass die Aktion vorzeitig abgebrochen werden konnte.

and/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(