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Gerichtsverhandlung abgesagt: Katholische Kirche zahlt Abfindung an lesbische Erzieherin

Die katholische Kirche zahlt einer lesbischen Erzieherin eine hohe Abfindung und entgeht so einer Gerichtsverhandlung. Ein Homosexuellenverband kritisiert diese Vorgehensweise als feige.

Im Streit um ihre Kündigung haben sich eine lesbische Erzieherin und die katholischen Kirche auf einen Vergleich geeinigt. Wie das Arbeitsgericht Neu-Ulm mitteilte, akzeptiert die Frau die Kündigung gegen Zahlung einer Abfindung. Ein ursprünglich für Dienstag angesetzter Gerichtstermin wurde daher kurzfristig abgesagt.

Für die Erzieherin sei das Ergebnis ein voller Erfolg. Weil sie 14 Jahre lang bei der katholischen Kirche beschäftigt gewesen sei, falle die Abfindung sehr hoch aus. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) warf der katholischen Kirche am Montag vor, dass sie die öffentliche Diskussion über die Kündigungspraxis gegenüber gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern scheue. Nach eigenen Angaben betreut der Verband vier weitere Erzieherinnen, die wegen ihrer Sexualität aus katholischen Kindergärten entlassen werden sollen.

Der Leiterin eines kirchlichen Kindergartens war während der Elternzeit gekündigt worden. Im Juni hatte das Verwaltungsgericht Augsburg entschieden, dass die katholische Kirche dies nicht dürfe. Da ihre Homosexualität aber gegen die Moralvorstellungen der Kirche verstößt, war der Rauswurf nach Ablauf der Elternzeit unvermeidlich.

ono/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(