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Geschichtskenntnisse mangelhaft: Der NS-Staat war vielleicht eine Diktatur

Eine aktuelle Studie belegt, dass viele Schüler kaum zwischen Diktatur und Demokratie unterscheiden können. Die empörte Schuldzuweisung richtet sich an die Schulen.

Von Sophie Albers

Da läuft ganz offenkundig etwas gewaltig schief: "Das Dritte Reich hängt den Schülern schon zu den Ohren raus", ist ein vielgehörter Satz, wenn es um Geschichtsunterricht an deutschen Schulen geht. Und dann das hier: Laut einer aktuellen Studie der Freien Universität Berlin (FU) kennen rund 40 Prozent der Jugendlichen nicht den Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie. Fast die Hälfte der Befragten glaube, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte seien im Nationalsozialismus, in der DDR und in der Bundesrepublik etwa gleich ausgeprägt. Die Studie trägt den passenden Titel "Später Sieg der Diktaturen?".

Rund 7500 Neunt- und Zehntklässler aus verschiedenen Bundesländern haben in den vergangenen drei Jahren Multiple-Choice-Fragebögen beantwortet: "Was geschah am 17. Juni 1953?" beantworteten 37 Prozent mit "Volksaufstand in der DDR", aber auch 21 Prozent mit "Internationale Anerkennung der DDR", 19 Prozent mit "Deutsch-sowjetischer Vertragsabschluss" und 16 Prozent mit "Währungsreform in der DDR". Die Frage "Wofür steht der Begriff 'Deutscher Herbst'?" beantworteten 46 Prozent mit "Die letzten Wochen vor dem Mauerfall 1989", 25 Prozent mit "Die Endphase des Nationalsozialismus", acht Prozent mit "Die Auswirkungen der Ölkrise von 1973". Gerade mal 13 Prozent wussten die Antwort: "Das Vorgehen des Staates gegen den Terrorismus in der BRD Ende der 70er Jahre".

Nur etwa die Hälfte der Befragten ordnete den NS-Staat zweifelsfrei als Diktatur ein, die DDR nur ein Drittel der Schüler. Zugleich schätzten nur etwa 60 Prozent das wiedervereinigte Deutschland als Demokratie ein, so das am Mittwoch bekanntgegebene Ergebnis der Studie.

Schulen gefordert

"Erschreckend" nennt das Klaus Schroeder vom Forschungsverband SED-Staat der FU. "Die Geringschätzung historischen Wissens schlägt hier voll durch. Aber ohne Kenntnisse keine Kompetenzen." Und das obwohl vier von fünf Schülern angaben, sich für Geschichte zu interessieren. Schroeder sieht das Versagen vor allem bei den Schulen: Die griffen das Interesse nicht auf, und die Schulzeitverkürzung verstärke das Problem noch.

Das Ergebnis der Studie müsse "alle Verantwortlichen in Deutschland wachrütteln", empörte sich Kulturstaatsminister Bernd Neumann und forderte die Länder auf, ihren Beitrag in den Schulen deutlich zu verstärken. Dabei wies er darauf hin, dass der Bund in den vergangenen Jahren die Mittel für die Aufarbeitung beider deutscher Diktaturen um 50 Prozent erhöht habe. "Um authentische Orte der NS-Terrorherrschaft und der SED-Diktatur zu erhalten und Gedenkstätten als außerschulische Lernorte auszubauen." Dabei bringe "Gedenkstättenhopping" wenig, gibt Schröder zu bedenken. Das habe "keinen Lerneffekt, sondern bleibt nur ein Event." Die Vor- und vor allem die Nachbereitung eines solchen Besuchs sei ausschlaggebend für den Erkenntnisgewinn.

Thüringen und Sachsen-Anhalt vorn

Die besten unter den schlechten Schülern kamen übrigens aus Thüringen und Sachsen-Anhalt. Denen folgten die aus Bayern und Baden-Württemberg. Schlusslichter waren Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen, Berlin und Brandenburg.

Bereits vor vier Jahren hatte eine ähnliche Studie für Aufsehen gesorgt. Damals befragte die FU Berlin 5200 Schüler zwischen 15 und 17 Jahren in Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Mehr als die Hälfte der Jugendlichen in Ostdeutschland und etwa ein Drittel in Westdeutschland wollten in der DDR keine Diktatur sehen.

Was lernen wir daraus? Wer aus der Geschichte nichts lernt, muss sie wiederholen. Na, und wer hat's gesagt?

Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg