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Gewerkschaft Cockpit: Piloten decken Sicherheitsmängel an deutschen Flughäfen auf

Die Pilotengewerkschaft Cockpit hat Sicherheitsmängel an kleineren deutschen Verkehrsflughäfen beklagt. In der Mängelliste 2010 führen die Interessenvertreter die Flughäfen Mannheim, Memmingen, Zweibrücken, Hof, Altenburg, Rostock/Laage und Heringsdorf auf.

Sieben von 30 deutschen Verkehrsflughäfen sind nach Meinung der Piloten nicht sicher genug. Die Vereinigung Cockpit (VC) verteilte am Dienstag in Frankfurt bei der Vorlage ihres jährlichen Sicherheitsberichts Mangelsterne an die meist kleineren Flughäfen in Heringsdorf, Hof, Leipzig/Altenburg, Mannheim, Memmingen, Rostock/Laage und Zweibrücken. Unter anderem beklagte Cockpit fehlende Sicherheitsbeleuchtungen und Windsäcke. Als vorbildlich und komplett mängelfrei wurden die Flughäfen Leipzig/Halle und München eingestuft.

"Die meisten Unfälle passieren nicht im Reiseflug, sondern am Boden, also in der Start- und Landephase und beim Bewegen des Flugzeugs auf den Rollwegen sowie bei den Abstellpositionen. Deshalb beleuchten wir diese Gegebenheiten jährlich aufs Neue", erklärte Cockpit-Sprecher Jörg Handwerg.

Auf mehreren Flughäfen beklagten die Piloten etwa fehlende Windsäcke, mit denen sie bei Start oder Landung Windrichtung und -stärke abschätzen können. Die Gewerkschaft befürwortet, dass an jedem Ende einer Piste ein Windsack steht. Weitere Kritikpunkte waren unter anderem fehlende Beleuchtungen auf den Bahnen und zu kleine Sicherheitszonen am Ende der Pisten.

APN/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(