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Glück im Glückspiel: Doppeltes Lottchen: Australier gewinnt in einer Woche zwei Mal im Lotto

Die Wahrscheinlichkeit, überhaupt einmal im Lotto zu gewinnen, ist winzig klein. Dass einen das Glück zwei Mal trifft, noch seltener. Nun kassierte ein Australier zwei Mal in einer Woche stattliche Summen ab.

Australische Hundert-Dollar-Scheine

Ein Mann aus dem australischen Bondi schaffte das Unmögliche: Er gewann zwei Mal in einer Woche sehr hohe Summen beim Glückspiel

Getty Images

Zweifaches Lotto-Glück in einer Woche: Ein Australier hat vergangene Woche sowohl am Montag als auch am Samstag einen hohen Betrag im Lotto gewonnen. "Ich dachte gerade, das ist zu gut, um wahr zu sein", sagte der etwa 40 Jahre alte Mann der Glücksspielgesellschaft NSW Lotteries, als er am Montag über seinen zweiten Gewinn informiert wurde. Am 6. Mai gewann der in Bondi bei Sydney lebende Mann, dessen Name nicht genannt wurde, 1.020.487 australische Dollar (642.639 Euro). Kaum hatte er den Gewinn gefeiert, kamen noch einmal 1.457.834 australische Dollar hinzu (918.021 Euro).

"Ich wünschte, ich könnte anderen einen Tipp geben, wie das geht", sagte der Gewinner. Das Geld wolle er nicht auf den Kopf hauen: Er wolle ein Haus in Sydney kaufen, ein neues Auto und "selbstverständlich einen Urlaub in Honolulu" machen.

Statistisch gesehen ist bereits ein einziger Lottogewinn äußerst selten: Laut der Lottogesellschaft liegt die Wahrscheinlichkeit bei eins zu 1,845 Millionen. "Wir wissen von keinem anderen, der in einer Woche zwei Mal gewonnen hat", sagte der NSW-Lotteries-Sprecher Matt Hart der Nachrichtenagentur AFP. "Wir hatten ein paar Leute, die zwei Mal im Leben gewonnen haben, aber nicht zwei Mal in einer Woche. Das ist sehr ungewöhnlich und einmalig."

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bal / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(