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Google-Doodle zum Weltuntergang: Schrecken ohne Ende

Internet-Prediger und Verschwörungstheoretiker sagen: Heute geht die Welt unter. Sollten Sie Recht haben, gibt es heute das letzte Google-Doodle. Für immer.

Vorweihnachtszeit, Hirngespinstzeit? Angesichts aktueller Schreckensmeldungen und extra angelegter Live-Ticker über den bevorstehenden Weltuntergang ist die Frage nach dem kollektiven Glühweinrausch durchaus berechtigt. Fakt jedenfalls ist: Das Volk der Maya schrieb einst einen Kalender und der enthält den 21.12.2012 als Datum.

An dieser Stelle machen die spärlich vorhandenen Informationen bereits Platz für wildwuchernde Gerüchte. Könnte mit dem Datum der Kalender enden? Wissenschaftler streiten darüber, schließlich gibt es unterschiedliche Lesarten für die indigene Zeitrechnung. Esoteriker – und wie man gemeinhin weiß sind das die kreativeren Denker – belassen es allerdings nicht dabei. Sie sagen: Mit dem Ende des Kalenders endet die Welt. Logisch, oder?

23,23,23,23,23,23

Zusätzlich befeuert wird diese These von den Ziffern, welche in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen. Die (Nicht-)Wissenschaft rätselt, ob es nach unserer Rechnung nun tatsächlich der 21. – oder gar der 23.12. ist, an dem Schicht im Schacht/Aus die Maus/Ende im Gelände ist. Moment, „23“, klingelt da etwas? Genau: Illuminati, versteckte Zeichen, Karl Koch.

Wer nun immer noch nicht weiß, was es mit all dem auf sich hat: Keine Bange, es ist eh‘ bald vorbei. Oder auch nicht.

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