HOME

Gottesmutter vom Gingkobaum: "Marien-Erscheinungen" halten US-Stadt in Atem

Mehrfach soll vor den Toren New Yorks die heilige Jungfrau Maria in einem Gingkobaum erschienen sein. Die katholische Kirche ist um einen Pilgerort reicher, aber nicht sonderlich darüber erfreut.

Frauen schmiegen sich an den mageren Stamm des Bäumchens als wären sie manische Scientologinnen und hätten gerade leibhaftig Tom Cruise erblickt. Blumengedecke stapeln sich. Menschen knipsen eine verwucherte Kerbe in der Rinde für das Familienalbum oder Facebook - vor den Toren einer Weltmetropole wird ein Gingkobaum zum Pilgerort.

Der Ort West New York in New Jersey ist nur eine Flussbreite von Manhattan entfernt. Für echte New Yorker beginnt hier allerdings schon der Wilde Westen. Und ausgerechnet hier soll ein heiliger Gingko inmitten eines Gehweges plötzlich emporgeschossen sein. Anschließend soll es - angeblich - mehrere Marienerscheinungen gegeben haben. Seit die Kunde von der Erscheinung geht, pilgern täglich dutzende Gläubige zu dem Baum aus der literarisch wertvollen Gattung.

Rosenkranz und Absperrgitter

Die katholische Kirche äußerte sich bereits skeptisch zu den Berichten aus dem mehrheitlich von Latinos bewohnten West New York. Begeisterte Gläubige fordern hingegen einen besonderen Schutz des Ginkgo-Baums. "Wir wollen ein Denkmal bauen", sagte etwa die 35-jährige Maria Baez. Sie ist eine der ersten Gläubigen, die an dem Ort die Jungfrau Maria gesehen haben wollen. Laut ihren Angaben erschien die Gottesmutter einer anderen Frau erstmals am 10. Juli. Kurz darauf sei sie selbst zu dem Baum gegangen und erlebte angeblich ebenfalls eine Erscheinung. "Ich bin die Jungfrau", habe diese gesagt.

Die Polizei sperrte inzwischen den Bereich im Zentrum von West New York ab, um die dort versammelten Gläubigen und auch den Baum zu schützen. Am Fuß des Ginkgos hat sich inzwischen eine große Menge von Rosenkränzen, Kerzen, Blumen und anderen Gegenständen angesammelt.

Die meisten Einwohner des Städtchens scheint das Ereignis wenig zu stören, bisher war West New York vor allem wegen seiner hohen Kriminalitätsrate bekannt.

ono/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(