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Reportage der Woche

Leben auf der Straße: "Kaffee? Tee? Lange Unterhosen?" - unterwegs mit der Antikälte-Hilfe in Hamburg

In Hamburg leben geschätzt 2000 Menschen auf der Straße. Gerade im Winter kann das tödlich sein. Ein paar Nachbarn wollten helfen, mit ganz einfachen Mitteln - und haben ein Netzwerk weit über den Stadtteil hinaus erschaffen. Der stern hat die Helfer begleitet.

Antikältehilfe auf der Reeperbahn

Zwischen den Clubs und Bars schieben die Helfer die vollbeladenen Einkaufswagen über die Reeperbahn.

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Für den alten Mann trägt die Nächstenliebe gelbe Warnwesten. Seit Wochen, vielleicht Monaten, sitzt er am Eingang zum U-Bahnhof St. Pauli. Im Rekordsommer hockte er dort im T-Shirt, an diesem Samstagmorgen vor Weihnachten trägt er einen zerschlissenen, blauen Wollmantel und eine alte Mütze. Wenn Familien den Dom besuchen, wenn Party-Volk abends auf den Kiez strömt, wenn Junggesellenabschiede sich besoffen die Treppen nach oben hangeln, sitzt er dort. Er spricht niemanden an, bettelt nicht, denn er kann kaum Deutsch. Nur ein alter Pappbecher steht vor ihm. Kaum jemand wirft etwas hinein.

Doch heute kommen andere Menschen. Sie schieben einen vollgestopften Einkaufswagen vor sich her, tragen Warnwesten und sprechen ihn an. "Hallo, möchtest du einen Kaffee? Tee? Lange Unterhosen?", fragt Julia Staron, eine Frau mit dunkler Mütze und zwei Hunden an der Leine. Er lächelt, nickt, und macht mit seiner rechten Hand eine schüttelnde Bewegung. "Ach, klar, wir haben auch Zucker", sagt Staron und wühlt im Einkaufswagen nach den kleinen Tütchen. Sie reicht ihm den Kaffee und schaut ihn genauer an. "Eine lange Unterhose wäre nicht schlecht, hm?" Er schaut sie irritiert an. Sie greift in den Wagen und zeigt auf die Verpackung: Ein athletischer Typ in langen Unterhosen. Er lächelt.

Ein alter Mann an der U-Bahn

Eine Packung mit langen Unterhosen hat dieser Mann schon bekommen. Nun durchwühlen die Helfer den Einkaufswagen nach einer neuen Hose.

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Antikälte-Hilfe: Vorbereitung zur Tour

Nur wenige Stunden zuvor wird aus Vincent Schmidt ein Dirigent: Die Brotberge auf den Tisch, die Kartons mit Duschgel ins hintere Zimmer, das Hundefutter in die Tüten und bitte nichts vor die Eingangstür stellen. Sein Orchester besteht aus Helfern, die Brötchen schmieren, Kaffee in riesige Thermoskannen füllen oder Wollsocken zusammenrollen. "Antikältehilfe St. Pauli", kurz AKH, nennt sich sein Ensemble. In den zwei kleinen Büroräumen über dem örtlichen Museum geben sie heute ihr Gastspiel. Und schon am Vormittag zeigt sich: Der Platz reicht hinten und vorne nicht. Immer mehr Lieferungen, immer mehr Helfer kommen. Es herrscht ein Schieben und Stapeln - dann geht die Tür auf. Und eine Frau trägt zwei große Säcke mit Croissants und Milchbrötchen rein und wuchtet sie auf den Tisch.

Vincent Schmidt ist AKH-Vorstand

Vincent Schmidt ist AKH-Vorstand

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Schmidt und seine Mitstreiter machen das seit Jahren. Was wie ein wildes Durcheinander wirkt, ist kontrolliertes Chaos. Seit dem Sommer ist die AKH ein eingetragener Verein, Vincent Schmidt ist Vorsitzender. Das Team arbeitet vernetzt mit Foodsafern, die Lebensmittel, die nicht mehr verkauft werden können oder dürfen, von Supermärkten und Bäckereien abholen. Heute geht's raus auf die Straße, in die Ecken und unter Brücken, wo Obdachlose sich aufhalten, wenn die Temperaturen sinken. Schmidt und seine Mitstreiter kennen die Orte sehr genau. Denn die AKH gibt es seit der Vorweihnachtszeit 2011.

Brötchen schmieren bei der Antikältehilfe

Schon Stunden vor dem eigentlichen Start haben sich Helfer getroffen und schmieren Brötchen.

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Wie die Antikälte-Hilfe entstand

"Der Wintereinbruch damals war brutal, der kam aus dem Nichts", erinnert sich Julia Staron. Sie war gerade in der Innenstadt, Weihnachtskram einkaufen, als es anfing zu schneien. Nicht die weichen, pudrigen Flocken, sondern kleine, gefrorene Eiskügelchen, die im Gesicht brennen und die Finger vor Kälte taub machen. "Ich war viel zu dünn angezogen", sagt Staron. Sie wickelte ihren beigen Mantel enger um ihren Körper, zog die Schulter hoch und ging schneller. Bloß nach Hause kommen, bei diesem Mistwetter. Nicht nur sie wurde überrascht vom Winter, sondern auch die Obdachlosen. "Die Leute drückten sich tief in die Hauseingänge", so Staron. "Und es waren so viele." Als sie zu Hause ankam, schloss sie die Tür zu ihrer warmen Wohnung auf und dachte "Scheiße!"

Und so setzte sich Julia Staron hin und machte das, was viele Menschen tun, wenn sie unzufrieden sind: Sie schreiben sich bei Facebook ihren Frust von der Seele. Und auch sie haute in die Tasten: Warum nimmt eine so reiche Stadt wie Hamburg das Elend einfach hin? Staron macht sich Luft. "Hunderte Kommentare hatte ich nach kürzester Zeit. Offenbar war ich nicht die Einzige, die diese lebensbedrohliche Ungerechtigkeit empfand", sagt Staron.

Julia Staron ist Schirmherrin der AKH

Julia Staron ist Schirmherrin der AKH

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Doch es blieb nicht beim anonymen Austausch im Netz, die Leute meldeten sich direkt bei ihr. Plötzlich hatte Staron Mitstreiter, die auch etwas tun wollten. Sie gründeten eine Gruppe, diskutierten, was man machen könne. Decken, alte Wintermäntel, Mützen wurden gespendet. Staron organisierte einen Bulli, holte die Klamotten ab und brachte sie zu den Obdachlosen-Initiativen. "Das ging alles so wahnsinnig schnell, innerhalb von zwei, drei Wochen gab es ein Helfernetzwerk aus der Nachbarschaft", erzählt sie. Am Morgen des 24. Dezembers 2011 zog sie los. Ein paar Leute aus der Nachbarschaft hatten geschmierte Brote und Glühwein mitgebracht. Sie stopften alles in einen Bollerwagen und einen alten Einkaufswagen und zogen durchs Viertel. "Es war der Beginn der AKH", sagt Staron, die heute Schirmherrin der Initiative ist. "Es war wie ein Schneeballsystem, das immer größer wurde."

Aus den Bollerwagentouren werden Weihnachtsfeiern in einem Gemeinschaftsraum. Immer mehr Helfer ordnen immer mehr Spenden, in einem Jahr gibt es ein Fest auf dem Spielbudenplatz mit Zelten, in denen Ärzte, Tierärzte und Frisöre dabei sind. Die Freiwilligen werden professioneller, die Hilfe industrialisiert sich. Inzwischen kommt auch Unterstützung von Unternehmen. Das nördlich von Hamburg ansässige Werk von Johnson & Johnson zählt dazu. Dort können Mitarbeiter im Firmenshop für wenige Cents Duschgel, Reinigungstücher und Handcreme kaufen und in eine große Box legen. Um die kümmert sich Sina Stefaniak. "Mit dieser Idee haben wir eine Möglichkeit geschaffen, dass Menschen spenden. Und zwar ohne großen Aufwand", sagt sie. Diese Kisten landen dann bei Obdachlosen-Unterkünften - oder eben bei der AKH. Bei ihrem Arbeitgeber gebe es seit genau 75 Jahren ein Credo: Zuerst kommen die Kunden, dann Mitarbeiter und dann die Gesellschaft. Die Aktionäre landen erst auf Platz 4 dieser Hierarchie. Und so wurde auf der Betriebsversammlung auch dafür geworben, dass die Mitarbeiter sich bei der AKH engagieren können.

Zwei obdachlose Frauen vor der Spielhalle

Zwei obdachlose Frauen sitzen vor der Spielhalle. 

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Wenn Hilfe Selbstüberwindung kostet

In der Einsatzzentrale der AKH stehen einem kleinen, gedrängten Halbkreis junge Frauen vor Vincent Schmidt, während um sie herum die Bollerwagentour vorbereitet wird, darunter einige Mitarbeiterinnen von Johnson & Johnson. "Ich norde euch kurz mal ein, ihr seid ja alle neu bei der AKH", legt Schmidt los. Und so erzählt er, dass Fischkonserven besonders beliebt sind und man sie deshalb sparsam verteilen muss, damit möglichst viele etwas von der Lieferung abbekommen. "Bevor ihr irgendwas verteilt, fragt doch einfach, was gebraucht wird. Der eine hätte gerne eine Zahnbürste, der nächste freut sich über Hundefutter", erklärt Schmidt. "Zieht euch die gelben Westen an, dann erkennt man euch." Schmidt ist schon lange genug dabei, um zu wissen, was die eigentliche Hürde ist: mit den Obdachlosen sprechen. Menschen einen Kaffee in die Hand drücken, ist leicht. Aber Berührungsängste abbauen, die eigene Komfortzone verlassen, den richtigen Ton anschlagen ohne von Oben-herab aufzutreten - das ist die eigentliche Herausforderung. Doch das sagt er den Neuen nicht. Sondern zieht mit der Gruppe los. Diesen Konflikt löst man besser auf der Straße.

Obdachlose suchen Schutz an der Bahn-Station

Kaffee, Tee, ein paar Kekse: Die Helfer verteilen Lebensmittel und warme Klamotten

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Vor der Spielhalle auf der Reeperbahn haben sich zwei Frauen niedergelassen. Eine hat pinke, herausgewachsene Strähnen, die Andere hat sich tief in ihren Parka eingegraben. Unter einem armeegrünem Schlafsack versuchen sie, die Kälte nicht zu spüren. Vor dem stetigen Sprühregen flüchteten sie an diesem Tag unter ein Vordach. Ihre beiden Hunde tragen Deckchen. Vom Weihnachtsmarkt schrägt gegenüber schallt ein Weihnachtssong von Dean Martin herüber. Schmidt steuert mit seiner Truppe auf das Lager zu. Die jungen Helferinnen nesteln an der Fracht im Einkaufswagen herum. Wie den Anfang machen? Vincent Schmidt hilft: "Guten Morgen, ihr Lieben. Darf's ein Kaffee sein?", fragt er. Ja, darf es. Er beginnt mit den Frauen zu plaudern, während sein Team Kaffee einfüllt, Thermo-Leggings aus dem Wagen fischt und nach Hundefutter und Keksen sucht. Verteilen ist einfacher als reden. Aus dem Club nebenan stolpern zwei Typen mit Bierflaschen in der Hand. Es ist zwar schon mittags, aber das heißt auf dem Kiez erstmals nichts. Auch ihnen bieten die Frauen warmes Essen und Unterhosen an. "Das sind doch besoffene Touristen", murmelt Julia Staron. Einen Kaffee nehmen die beiden trotzdem.

Die Helfer der AKH mussten auch lernen, dass XXL-Packungen Duschgel auf der Straße zu groß sind für das Handgepäck der Obdachlosen. Dass sie besser keinen Alkohol ausschenken, wenn ein Großteil der Wohnungslosen mit Alkoholsucht kämpft. Dass nicht jede Kleiderspende eine Hilfe ist. "In einem Jahr zog ich tatsächlich Badelatschen und ein Taftkleid aus einem Sack", berichtet Staron.

Die Antikältehilfe auf dem Weg zur U-Bahn.

Der Dom, ein großes Volksfest in Hamburg, wird noch abgebaut. Die Antikältehilfe ist auf dem Weg zu U-Bahn-Station.

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Bedürftigkeit erkennen und handeln - das hatte Schmidt seinen Helfern gepredigt. Doch das klingt leichter, als es ist. An diesem Samstag werden die AKH-Unterstützer am Ende des Tages viele Lebensmittel zu den Obdachlosenunterkünften weiterreichen statt sie verteilen zu können. Denn an den üblichen Orten treffen sie niemanden an. Samstag ist eben kein guter Tag für eine solche Aktion, sagt Staron. Dann sind die Obdachlosen längst ausgeflogen, sitzen in der Innenstadt, folgen unsichtbaren Routen zu ihren Plätzen. Sonntag ist besser, aber da hat sich schon eine andere Hilfsorganisation angemeldet. Gerade zur Weihnachtszeit ist die Bereitschaft zur Hilfe groß. Deshalb planen Schmidt und Co. schon die nächste Aktion im Februar. Dann gibt es für die schätzungsweise rund 2000 Menschen, die auf Hamburgs Straßen leben, nicht mehr so viel Hilfe. Und es wird auch in der Hansestadt knackig kalt. Die Stadt stellt rund 800 Betten im Winter in Unterkünften für Obdachlose zur Verfügung. Mehr als jeder Zweite schläft also auch bei Frost und Regen draußen. Seit November 2018 sind bereits vier Obdachlose auf Hamburgs Straßen gestorben. Eine von ihnen, Johanna, hatte in einer Frostnacht auf einer Parkbank geschlafen und war morgens von Passanten gefunden worden. Eine Obduktion stellte die Todesursache fest: Unterkühlung.

Sehen Sie im Video: "Dieser Mann lebte sieben Jahre auf der Straße – dann kam sein schönster Moment" 

Ehemaliger Obdachloser: Dieser Mann lebte sieben Jahre auf der Straße – dann kam sein "schönster Moment"


CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.