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Hamburg: Der Spuk hinter den Mauern der Taiba-Moschee hat ein Ende

Sicherheitsbehörden haben die Taiba-Moschee im Hamburger Stadtteil St. Georg geräumt. Polizisten durchsuchten am Montagmorgen die ehemalige Al-Quds-Moschee sowie vier Wohnungen von Vorstandsmitgliedern des Trägervereins und beschlagnahmten Beweismittel.

Sicherheitsbehörden haben die Taiba-Moschee im Hamburger Stadtteil St. Georg geräumt. Polizisten durchsuchten am Montagmorgen die ehemalige Al-Quds-Moschee sowie vier Wohnungen von Vorstandsmitgliedern des Trägervereins und beschlagnahmten Beweismittel. "Die Moschee wird nun versiegelt. Damit hat der Spuk hinter den Mauern am Steindamm endlich ein Ende", sagte Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU).

Die vom "Taiba, Arabisch-Deutscher Kulturverein e.V." getragene ehemalige Al-Quds-Moschee sei über viele Jahre der Hauptanziehungspunkt der dschihadistischen Szene gewesen, sagte der Senator. Die Moschee im Stadtteil St. Georg war schon nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in den Fokus der Behörden gerückt. In ihr waren Mohammed Atta und die anderen Attentäter der "Hamburger Zelle" zusammengekommen.

Dem Verbot seien langwierige Ermittlungen und Beweissicherungen vorausgegangen, die ein rechtsstaatlich einwandfreies Verfahren sichergestellt hätten, sagte der Leiter der zentralen Hamburger Anti- Terror-Koordinierungsstelle, Lothar Bergmann. Das Hamburger Oberverwaltungsgericht habe am 30. Juli das Verbot erlassen.

Jüngste Ereignisse hätten erneut gezeigt, dass sich die vom Verein abgehaltenen Schulungen, Predigten und Seminare ebenso wie die auf der Homepage des Vereins veröffentlichten Texte nicht nur gegen die verfassungsmäßige Ordnung richten, sondern dass sie auch Zuhörer und Leser radikalisieren, hieß es. Als Fanal für das Verbotsverfahren bezeichnete Bergmann die Festnahme einer Gruppe von Dschihadisten aus Hamburg im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet im März vergangenen Jahres. Gegen die Männer ermittelt inzwischen die Bundesanwaltschaft.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(