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Pläne des Justizsenators: "Fatales Signal": Hamburg will Umweltrecht aus dem Jurastudium streichen

Die Pläne des Hamburger Justizsenators sorgen für Verwunderung: Till Steffen will das Umweltrecht nicht mehr zu einem verpflichtenden Teil des Jurastudiums machen.

Vorlesung an der Bucerius Law School in Hamburg

Eine Vorlesung an der Bucerius Law School in Hamburg

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Klima und Umwelt sind nicht nur die Themen der Zukunft, sondern auch schon der Gegenwart – das zeigen zum Beispiel die aktuellen Wahlergebnisse und breite gesellschaftliche Diskussionen. Neben der Politik wird dieser Komplex somit voraussichtlich auch im Rechtsbereich an Relevanz gewinnen. In Hamburg allerdings sollen Jura-Studierende in Zukunft offenbar nicht mehr verpflichtend im Umweltrecht ausgebildet werden.

Wie das "Hamburger Abendblatt" berichtet, will Justizsenator Till Steffen (Grüne) die Umweltrecht-Vorlesungen von der Liste der Pflichtveranstaltungen streichen. Dies gehe aus einem Entwurf vor, der dem "Abendblatt" vorliege. An den Hochschulen wird die Entscheidung mit Kritik aufgenommen.

Professoren wehren sich gegen Pläne des Justizsenators

"Die Themen Klima und Umwelt sind nicht nur politisch hochaktuell. Jedes größere Infrastrukturprojekt hängt etwa wesentlich davon ab, dass es umweltrechtlich zulässig ist", sagte Umweltrecht-Professor Ivo Appel von der Universität Hamburg dem "Abendblatt". In einem Schreiben an den Senator bezeichnen er und andere Experten die beabsichtigte Änderung als "fatales Signal".

Bisher gehört das Umweltrecht zum Pflichtprogramm für Jura-Studierende in Hamburg. Auch in der Prüfung zum Staatsexamen kann es Aufgaben geben. Den Plänen des Justizsenators zufolge würde Umweltrecht fortan nur noch einen optionalen Themenkomplex im Studium bilden, den die Studierenden selbst auswählen könnten – aber eben nicht zwingend belegen müssten.

Während die Professoren darauf verweisen, vor allem Personen, die in Zukunft politische und gesellschaftliche Verantwortung haben werden, für Fragen von Umwelt- und Klimaschutz zu sensibilisieren, will die Hamburger Justizbehörde sich noch nicht auf eine Entscheidung festlegen. Man wolle zunächst die Rückmeldungen der Universitäten abwarten, sagte ein Sprecher dem "Abendblatt".

Quelle: "Hamburger Abendblatt"

epp
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(