HOME

Stern Logo Reportage der Woche

Reportage der Woche

Resozialisierung: Er saß 19 Jahre lang wegen Mordes im Gefängnis, heute steht er am Lehrerpult und unterrichtet

Henry-Oliver Jakobs hat vor 25 Jahren einen Mann erschossen und einen anderen schwer verletzt. Mittlerweile klärt er junge Menschen auf, damit sie nicht auf die schiefe Bahn geraten. Eine Geschichte über die Wandlung eines Mannes, der vom Mörder zum Helfer wurde.

Henry-Oliver Jakobs – vom Mörder zum Präventionshelfer

Henry-Oliver Jakobs saß wegen Mordes im Gefängnis. Heute nutzt er seine kriminellen Erfahrungen und arbeitet in der Prävention mit Jugendlichen. 

Henry-Oliver Jakobs raucht viel. Drei Zigaretten sind es in nicht einmal einer halben Stunde. Seine vierte glimmt nun schon eine Weile vor sich hin, ohne dass er auch nur einen Zug davon genommen hat. Der verbrannte, asphaltgraue Tabak senkt sich bereits nach unten. Der Glimmstängel sieht aus wie das J eines Erstklässlers, der gerade das Schreiben lernt. Jakobs müsste langsam mal abaschen. Doch er scheint in seinen Gedanken versunken zu sein.

Fast regungslos sitzt er auf einer Parkbank unweit des Bismarck-Denkmals im Hamburger Stadtteil St. Pauli, zwischen Reeperbahn und Hafen. Ein milder Tag im Herbst. Hundebesitzer und Eltern mit ihren Kindern laufen durch die kleine Parkanlage. Sie nehmen Jakobs kaum wahr. Warum auch?

Er wirkt wie ein normaler, unauffälliger Typ. Er hat keinen ausgefallenen Kleidungsstil, trägt Jeans mit Poloshirt. Ist durchschnittlich groß, hat erste graue Haare, einen kleinen Wohlstandsbauch, wie ihn viele mit Ende 40 haben. Durchschnitt, könnte man sagen. Nur ist Henry-Oliver Jakobs, der von seinen Freunden nur Olli genannt wird, alles andere als durchschnittlich. Er ist ein Mörder.

Wie glaubwürdig ist Jakobs?

Vor 25 Jahren erschießt er einen Menschen und verletzt einen anderen schwer. Er wird zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt und verbüßt anschließend 19 Jahre im Gefängnis. Wenige Meter vom Tatort entfernt sitzt er in diesem Moment – und überlegt. Was garantiert, dass er nie wieder etwas Schlimmes macht, wurde er gefragt. Er zuckt mit den Schultern und sagt: "Nichts!" Seine Zigarette ist inzwischen bis auf den Filter heruntergebrannt. "Ich kann nur sagen, dass ich heute ein anderer Mensch bin. Ich reagiere anders in bestimmten Situationen, als ich das früher getan hätte."

Tatort Mordplatz

Es sind mehr als leere Worthülsen eines verurteilten Mörders. Jakobs' Leben hat sich um 180 Grad gewendet. Seit einigen Jahren engagiert er sich mit seinem Verein Gefangene helfen e.V. im Bereich der Kriminalitäts-Prävention und gibt Anti-Gewalt-Training. Er arbeitet mit Schulen zusammen und erzählt Jugendlichen von seiner kriminellen Vergangenheit. Eine biblische Wandlung vom Saulus zum Paulus – oder in Jakobs' Fall: vom Mörder zum Helfer. Aber: Wie glaubwürdig ist seine Wandlung? Was ist sein Motiv? Und: Wie lebt man mit der Schuld, einem anderen Menschen das Leben genommen zu haben?

Ein Mörder gibt Unterricht

Ein paar Tage später, ein Freitagmorgen Anfang November. Henry-Oliver Jakobs steht auf dem Parkplatz der Gemeinschaftsschule Mölln in der Kleinstadt in Schleswig-Holstein. Er grüßt freundlich, betritt den Schulhof und wird direkt von einem Schüler erkannt. "Moin, Olli", schreit der aus einigen Metern Entfernung. Jakobs grüßt zurück: "Ich bin nicht das erste Mal hier. Ich habe hier schon einige Male unterrichtet", sagt er, während er an mehr als einem Dutzend wartenden Schülern vorbei durch den Haupteingang der Mensa geht.

Jakobs ist vertraut – mit der Umgebung und den Leuten. Man kennt ihn. Er kennt sie. Von der Sekretärin wird er spöttisch mit "Ach, Sie schon wieder" begrüßt, woraufhin er schlagfertig entgegnet: "Keine Sorge, nicht zum letzten Mal." Vor ihrem Büro, das ein wenig an ein Bezirksamt erinnert, bleibt er stehen und wartet. Nach einigen Minuten wird er von der Klassenlehrerin aus der Mittelstufe abgeholt. Er soll die mitten in der Pubertät steckenden Schülern an diesem Tag über Kriminalität und deren Folgen aufklären.

Als er das Klassenzimmer betritt, ist die Anspannung der Mädchen und Jungen zu spüren. Würde eine Stecknadel herunterfallen, wäre sie zu hören, so ruhig ist es. Die Schüler wissen ganz genau, wer da gerade den Raum betreten hat. Mitschüler aus anderen Klassen hatten es ihnen bereits erzählt, wer Henry-Oliver Jakobs ist – und, noch wichtiger, was er getan hat. Und natürlich haben sie sich daraufhin im Netz schlaugemacht, wo es über Jakobs bereits einige Artikel und Videos gibt. "Alles erfahrt ihr da allerdings nicht", sagt er fast mahnend und beginnt direkt, den Teeangern seine Lebensgeschichte zu erzählen.

"LEIDER"

Jakobs wächst im Hamburger Stadtteil St. Pauli auf. Wohlbehütet, wie er betont. Es fehlt ihm aber eine Bezugsperson. Er hat eine große Familie mit vielen Onkel und Tanten. Allerdings sind seine Eltern bei seiner Geburt gerade einmal 14 und 15 Jahre alt. Es gibt niemanden, der sich kontinuierlich um ihn kümmert. Als er in die Schule kommt, ist er nachmittags oft allein. Ihm ist langweilig. Er fängt an, in Supermärkten zu klauen. Gar nicht wegen des Geldes, sondern wegen des Kicks. Sieben Jahre ist er damals alt.

Heute bedauert er das: "Diebstahl mag für einige eine Bagatelle sein. Für mich ist es das nicht. Denn es kommt dabei jemand zu Schaden. Das ist ein Problem. Nur war ich mir darüber in dem Alter nicht bewusst." Zumal es nicht bei den Diebstählen bleibt. Mit elf Jahren fängt er mit Kampfsport an – erst Ringen, dann Boxen. Er ist erfolgreich, nimmt an Turnieren und Meisterschaften teil. Doch mit 14 Jahren setzt er sein Können auf der Straße um. Er begeht nicht nur Körperverletzung, sondern begeht auch Raubüberfälle. Leute abziehen, wie die Jugendlichen das heute noch nennen. Nebenbei konsumiert er Drogen, Alkohol und Zigaretten. Die ganze Bandbreite, wie er sagt. Am Wochenende geht er in Diskotheken. Viel zu jung. Doch Konsequenzen für sein Verhalten spürt er nie. "Ich bin damit immer durchgekommen – LEIDER!"

"Warum sagen Sie leider?"

Jakobs nutzt dieses LEIDER fast schon als Stilmittel, wenn er von seinen Straftaten spricht – und darüber, dass er nicht erwischt wurde. Als Zuhörer wirkt es so, als wolle er allen Anwesenden noch einmal demonstrieren, dass er seine Taten bereut. Dabei ist es mehr als hypothetische Frage an sich selbst zu verstehen: Was wäre passiert, wenn ich erwischt worden wäre? Hätte ich weiterhin Straftaten verübt? Vielleicht ja nicht. Als sich ein Schüler fingerschnipsend meldet und fragt: "Warum sagen Sie leider?", antwortet Jakobs jedenfalls: "Wenn du nie für deine Taten zur Rechenschaft gezogen wirst, gibt es auch keinen Anlass, damit aufzuhören."

Auch als er 16 Jahre alt ist und einer seiner Freunde in den Knast muss, hört Jakobs nicht auf. Er hatte sich an das schnelle Geld gewöhnt. Doch Einbrüche und Raubüberfalle sind ihm inzwischen zu riskant. Er steigt auf Hehlerei um. Das hatte viele Vorteile: Der Fokus verdeckter Ermittler lag im Gebiet rund um die Reeperbahn auf Drogen und Prostitution. Mit Hehlerei konnte Jakobs im Hintergrund die Fäden ziehen und andere für sich arbeiten lassen.

"Ich dachte, ich sei zu schlau für alle"

Vor allem aber schafft es Jakobs, jahrelang ein Doppelleben zu führen. Er macht seinen Realschulabschluss, eine Ausbildung zum Bürokaufmann und anschließend sein eigenes Geschäft auf, das er erfolgreich führt. Für die Außenwelt ist er ein vernünftiger junger Mann. Als er mit 22 Jahren wegen Förderung der Hehlerei angeklagt wird und ihm sieben Jahre Gefängnis drohen, kommt er sogar ohne Bewährungsstrafe davon. Das Gericht glaubt ihm "LEIDER", dass er nicht aus Mutwillen, sondern aus Naivität gehandelt habe.

Ein großer Fehler, wie er den Schülern sagt: "Ich dachte, ich sei zu schlau für alle. Ich kann mir alles erlauben. Ich komme eh ungestraft davon." Nach diesem Prinzip lebt er anschließend, als hätte er nie vor Gericht gestanden. Stattdessen wird er noch gewalttätiger. Er regelt seine Probleme nicht mehr nur mit der Faust, sondern mit einer Schusswaffe. Drei Jahre später, im August 1995, endet alles mit einem Mord.

Jakobs kontaktiert damals zwei Kollegen. Er behauptet, im Besitz wertvoller Briefmarken zu sein. Übergabe ist der Parkplatz beim Bismarck-Denkmal in St. Pauli. Die Männer haben 100.000 D-Mark dabei – Henry-Oliver Jakobs seine Waffe. Er schießt mehrmals. Ein Mann stirbt. Der andere wird so schwer verletzt, dass er nie wieder laufen kann.

Fast jeder zweite Straftäter wird rückfällig

Im Klassenzimmer ist es inzwischen wieder so ruhig wie am Anfang. 45 Minuten, eine Schulstunde lang, hat Jakobs seine Lebensgeschichte bereits erzählt. Zeit für eine kurze Pause. Die Schüler gehen kurz vor die Tür, an die frische Luft. Währenddessen sucht die Klassenlehrerin mit Jakobs das Gespräch. Sie findet seine Biografie "beeindruckend". Als Mutter habe sie dennoch mit dem, was er getan hat, "ihre Probleme". Er nickt verständnisvoll und sagt ehrlich: "Kann ich verstehen." 

Jakobs kennt solche Situationen. Sie sind Alltag. Wenn andere Menschen von seiner Vergangenheit wissen, gehen sie anders mit ihm um. Er hat schon alles erlebt. "Ich hatte ein Gespräch mit einem Bekannten, der mir sagte, dass er für die Todesstrafe sei", erzählt er. "Im gleichen Atemzug sagte er dann: 'Aber Olli, dich mag ich richtig gerne. Du bist nett.'"

Warum viele Menschen Verbrecher anders behandeln, versteht Jakobs so: "Die Gesellschaft hat Verbrecher nicht lieb. Damit meine ich nicht, dass sie einem verzeihen muss. Es geht mir darum, dass man zumindest eine zweite Chance bekommt." Tatsächlich wird laut einer für das Bundesjustizministerium erstellten Langzeitstudie knapp die Hälfte (48 Prozent) der verurteilten Täter in Deutschland wieder rückfällig – bei Mord und Totschlag liegt die Quote bei mehr als einem Drittel (34 Prozent). 

Warum die Rückfallquote so hoch ist, kann sich Jakobs erklären: "Wo gehst du wieder hin, wenn du wegen deiner Vergangenheit beispielsweise keine Wohnung bekommst – oder keinen Job? Zu deinen alten 'Bekannten'!"

"Diese Narbe bleibt mein Leben lang"

Henry-Oliver Jakobs hat den Absprung geschafft. Er gehört zu den 66 Prozent, die nicht rückfällig geworden sind. Einen triftigen Grund gibt es dafür nicht. Es seien mehrere Ereignisse gewesen, die bei ihm einen Sinneswandel ausgelöst hätten. Etwa der Tod seines Opas, zu dem er einen sehr engen Draht hatte. Seine Frau, die sich nach seiner Verurteilung von ihm trennte. Eine Psychologin ("das große Los"), mit der er "endlich" eine Person gefunden hatte, der er sich anvertrauen konnte.

Und ein Projekt, das sich mit Jugendlichen befasst, die schon straffällig geworden sind. Jakobs soll ihnen erzählen, wie der Alltag im Erwachsenenvollzug aussieht. Es ist das Jahr 2000. Seine Absicht ist es nicht, jemandem zu helfen. Vielmehr treibt ihn die Mischung aus Langeweile während des Knastalltags und Neugier an. Doch dann findet er in der Arbeit seine neue Erfüllung. Vor vier Jahren gründete er "Gefangene helfen e.V.". Seitdem geht er an Schulen wie die Gemeinschaftsschule in Mölln.

Dort ist die Pause mittlerweile vorbei. Jakobs versucht nun, den Schülern mit ein paar Rollenspielen die Folgen kriminellen Handelns zu demonstrieren. Den Mädchen und Jungen macht es sichtlich Spaß. Sie lachen viel und hören gespannt zu. Für Jakobs ist es dagegen die Last der Vergangenheit, die zu seiner Lebensaufgabe geworden ist. Er will verhindern, dass junge Menschen den Weg einschlagen, den er einst wählte – oder wie er sagt: "Es wird in meinem Fall oft von Wiedergutmachung gesprochen. Ich finde, man kann nichts wiedergutmachen, was einmal passiert ist. Auch eine Entschuldigung ist schwer. Ich kann die Zeit nicht zurückdrehen. Diese Narbe bleibt mein Leben lang."

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?