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Hildesheim: Vermisster liegt unbemerkt fast drei Wochen lang tot vor Klinik

Knapp drei Wochen hat ein vermisster Patient in Hildesheim tot in einem Gebüsch vor seinem Zimmer gelegen. Erst jetzt wurde er gefunden. Zuvor hatten Hubschrauber und Suchhunde nach dem Vermissten gesucht.

Hildesheim: Vermisster liegt fast drei Wochen lang auf Klinikgelände

Der Patient in Hildesheim wurde seit dem Neujahrstag vermisst. Alle bisherigen Suchmaßnahmen waren erfolglos geblieben (Symbolbild).

Getty Images

Fast drei Wochen nach seinem Verschwinden ist ein Patient tot auf dem Gelände einer Klinik in Hildesheim gefunden worden. Die Leiche des 67-Jährigen wurde vom einer Krankenhausangestellten am Freitag zufällig in Büschen entdeckt, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der Mann war den Ermittlungen zufolge aus dem dritten Obergeschoss gestürzt.

Hildesheimer Patient wurde seit Neujahr vermisst

Er wurde seit dem Neujahrstag vermisst. Alle bisherigen Suchmaßnahmen nach dem orientierungslosen Mann waren demnach erfolglos geblieben. Unter anderem mit einem Hubschrauber und einem Personenspürhund hatte die Polizei den orientierungslosen Patienten auch auf dem Klinikgelände gesucht, aber nicht gefunden. Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tod des Mannes haben sich laut Polizei nicht ergeben. Seinen Verletzungen nach zu urteilen starb der Mann durch den Sturz.

Die Leiche des 67-Jährigen konnte in dem Buschwerk "nicht wahrgenommen werden", hieß es. Einer Mitarbeiterin fiel der Leichnam nun zufällig auf, als sie ein Fenster öffnete.

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km / DPA / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(