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Unwiderstehliche Mode: Hoden-Rucksäcke für alle!

Sie vermissen "funktionale und realistische Hodensack-Mode"? Als unverwüstlichen Begleiter für alle Lebenslagen? Dann hat Daniel Bitton das Passende für sie: einen Rucksack in Form eines Skrotums - mit Runzeln und Haaren.

Scrote n Tote

Mehr Hoden geht nicht: Der "Scrote'n'Tote" aus Kanada

Schön ist was anderes, und wenn es nach Daniel Bitton geht, bald auch nicht mal mehr einzigartig. Der Kanadier aus Montreal wurde vergangenes Jahr wegen eines Fotos berühmt, das ihn, aber vor allem seinen geschmackvollen Rucksack in Form eines riesigen und runzeligen Hodens zeigt. Das Bild war der Renner, trotz oder wegen der detailfreudigen und realistischen Umsetzung der Testikel in Gepäckgröße. Seitdem haben Bitton unzählige Bitten und Anfragen erreicht, wo denn dieser Ranzen erhältlich sei. Bislang musste er immer antworten: Nirgendwo, es ist ein Einzelstück. Doch nun plant der Kanadier die Dinger in Serie herzustellen, um nämlich "eines der größten Menschheitsproblem zu lösen: den Mangel an funktionaler und realistischer Hodensackmode". 


33.000 US-Dollar braucht der Mann für sein Vorhaben und diesen Betrag versucht er seit einigen Tagen über die Crowdfunding-Seite Indiegogo einzusammeln. Mit dem Geld sollen Prototypen gebaut, Materialien getestet und, der schwierigste Teil, die Oberflächenstruktur hergestellt werden, so Daniel Bitton auf seiner Spendenseite. 120 US-Dollar soll das gute Stück dann am Ende kosten - außer aber für die Unterstützer, die zehn Dollar und mehr beitragen. Sie bekommen den "Scrote'n'Tote" (in etwa Skrotum und Tragetasche) für läppische 69 Dollar plus "die befriedigende Gewissheit, mitgeholfen zu haben, das Geschenk des Hodensacks in die Welt zu setzen". 

nik
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.