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Notwehr: Hund wird aggressiv und fällt fremden Mann an – der ertränkt das Tier im See

Im bayerischen Landkreis Hof hat ein Hund einen Mann angegriffen. Das Opfer konnte sich nur noch helfen, indem es das Tier unter Wasser drückte.

Aggressiver Hund

Aus Notwehr musste ein Mann in Oberfranken einen Hund ertränken (Symbolbild)

Picture Alliance

Im Landkreis Hof in Bayern ist es zu einem schweren Angriff eines Hundes auf einen fremden Mann gekommen. Wie die Polizei Oberfranken berichtet, hatte sich der Hund so stark in den Arm des 49-jährigen verbissen, dass sich dieser kaum befreien konnte.

Um sich selbst zu retten, ertränkte der Mann, der sich am Ufer eines Sees befand, das Tier. Zuerst hatte die "Frankenpost" über den Vorfall berichtet. Den Angaben zufolge war das Tier ein Schäferhund oder Schäferhund-Mischling.

Mann ertränkt Hund aus Notwehr

Demnach war ein 83-Jähriger mit dem Hund spazieren gewesen, als das Tier plötzlich den Badegast attackierte. Passanten versuchten, den Hund dazu zu bewegen, von dem Mann abzulassen, hatten jedoch keinen Erfolg. Schließlich habe das Opfer das Tier in den See gezerrt und dort solange unter Wasser gedrückt, bis dieses ertrunken sei. Die Polizei bestätigte, dass der Mann aus Notwehr gehandelt habe.

Nach dem Angriff liegt das Opfer nun mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus. Der Besitzer des Hundes muss weitere Konsequenzen fürchten, gegen ihn wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

Quellen: "Frankenpost" / "T-Online"

Bewegende Geschichte: Lebendig begraben: Totgeglaubter Hund  kehrt zu Besitzerinnen zurück
epp
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(