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Jahresrückblick 2011: Die zehn kuriosesten Fußballvideos

Grandios verpatzte Elfmeter, verprügelte Schiedsrichter, seltsamer Torjubel: die zehn kuriosesten Highlights des Fußballjahres 2011 im Video.

Der schlechteste Elfmeter des Jahres

Fußball kurios: Der schlechteste Elfmeter des Jahres

Selbst die größten Fußball-Profis scheitern mitunter vom Elfmeterpunkt. Allerdings hat noch kaum jemand den Schuss so versemmelt wie Amir Sayoud vom Kairoer Club Al Ahly. Für den Kicker gab es nach seinem grandiosen Patzer sogar noch die Gelbe Karte - und einen Eintrag bei Wikipedia.

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Fußballer verprügeln Schiedsrichter im Iran

Iran: Fußballer verprügeln Schiedsrichter

Aufregung im iranischen Fußball im November 2011: Bevor der Schiedsrichter bei einem Drittliga-Spiel einen Platzverweis erteilen konnte, gingen die Spieler des betroffenen Vereins auf ihn los.

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Vom Anpfiff zum Tor in drei Sekunden

Ungewöhnlicher Fußball-Treffer: Vom Anpfiff zum Tor in drei Sekunden

Die Zuschauer hatten kaum Platz genommen, da zappelte der Ball bereits im Netz: Michail Osinow vom russischen Verein Mitos Novocherkassk schoss im September 2011 eines der schnellsten Tore aller Zeiten.

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Das kunstvollste Elfmetertor des Jahres

Ins Netz gegangen: Das kurioseste Elfmeter-Tor des Jahres

Spektakulärer als Joonas Jokinen im April 2011 hat wohl noch kein Fußballspieler einen Elfmeter verwandelt: Der Schweizer Nachwuchskicker traf in einer Pokalpartie seiner Mannschaft nicht einfach nur ins Tor, sondern vollführte beim Strafstoß auch ein ungewöhnliches Kunststück.

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Ausgefallener Torjubel - Kick it like Shakira

Kurioser Torjubel: Kick it like Shakira

Weil Marcello Matrone für seinen finnischen Verein so oft trifft, ist ihm ein normaler Torjubel mittlerweile zu langweilig geworden. Deshalb imitiert der Kicker nach einem Tor immer häufiger Stars. So gibt er mal Ayrton Senna, mal Amy Winehouse. Seine Darbietung von Shakira ging 2011 um die Welt.

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Fußballverein nimmt Einjährigen unter Vertrag

Ins Netz gegangen: Fußballverein nimmt Einjährigen unter Vertrag

Dieser Vorfall sorgte im Mai 2011 für Schlagzeilen: Der kleine Fußballer Baerke Van Der Meij ware gerade einmal achtzehn Monate alt, als er seinen ersten Vertrag unterschrieb. Auslöser war ein Youtube-Video, das den holländischen Knirps beim Kicken zeigt.

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Erste Hilfe wird zur Lachnummer

Fußball kurios: Erste Hilfe wird zur Lachnummer

Auf diese Helfer hätte er wohl gern verzichtet: Bei einem Fußballspiel in Portugal verletzte sich ein Spieler. Sofort eilten Sanitäter zu ihm. Doch bei seiner Behandlung stellten sie sich mehr als ungeschickt an - und landeten damit im Oktober 2011 einen Internet-Hit.

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Der verrückteste Elfmeter des Jahres

Per Hacke ins Tor: Der verrückteste Elfmeter des Jahres

So dreist wie Theyab Awana im Juli 2011 hat kaum ein Fußballer einen Elfmeter geschossen: Der Stürmer der Vereinigten Arabischen Emirate verwandelte im Spiel gegen Libanon einen Strafstoß mit der Hacke. Doch so lustig das Tor anzuschauen ist, der Schütze wäre später fast aus der Nationalelf geflogen.

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Iran wirft Fußballer nach Po-Grabscher aus Nationalelf

Eklat bei Torjubel: Iran wirft Fußballer nach Po-Grabscher aus Nationalelf

Erstaunlich, was ein harmloser Kniff in den Allerwertesten anrichten kann: Im Iran hatte im November 2011 ein Fußballer einem Mitspieler beim Torjubel an den Po gefasst - und sorgte damit für einen Eklat. Beide Kicker dürfen nicht mehr in der Nationalmannschaft spielen. Auch ihr Manager verlor seinen Job.

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Ein Schiedsrichter wird zum Sünder

Schiri-Schwalbe: Ein Schiedsrichter wird zum Sünder

Fußballer machen gern mal die Schwalbe - wenn jedoch der Schiri den Schauspieler gibt, hört der Spaß auf: Nachdem in Brasilien im September 2011 ein Unparteiischer einen Gefoulten markierte, konnte ihn nur die Polizei vor der Wut der Spieler retten.

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.