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Jahresrückblick

Rührende und lustige Geschichten 2018: Erinnern Sie sich noch an diese Tiere und ihre Erlebnisse?

Auch 2018 haben uns wieder Tiere mit ihren Geschichten berührt, erheitert und zum Lächeln gebracht. Zum Ende des Jahres haben wir noch einmal die besten Storys gesammelt.

Ein brauner Labrador in einem Klassenzimmer

Schulhund Luna drückt an zwei Tagen pro Woche die Schulbank. Die Drittklässler lieben es, mit ihr zu arbeiten.

Geschichten mit Tieren berühren viele Menschen, so viel ist klar. Auch im Jahr 2018 war bei den tierischen Freunden wieder alles dabei: Manche Geschichten haben uns ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, bei anderen hatten wir Tränen in den Augen. Es ging rührend zu, lustig, auch mal so skurril, dass man eigentlich nur den Kopf schütteln konnte. Wir haben einige Tiergeschichten aus diesem Jahr gesammelt.

Erinnern Sie sich zum Beispiel noch an ...

... Luna – den Hund, der in die dritte Klasse geht

Luna ist erst zweieinhalb Jahre alt und geht schon in die dritte Schulklasse. Denn Luna ist ein Schulhund – und die Kinder lieben sie. Zweimal pro Woche unterstützt die Hündin Grundschullehrerin Miriam Friedrich in ihrer Klasse. Luna nimmt aktiv am Unterricht teil, stellt Aufgaben und bringt Ruhe ins Geschehen. So einen Mitschüler hätte man sich auch gewünscht.

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... Bruno – den coolen Kater auf Diät

"Zu cool, um obdachlos zu sein" – das können nicht viele Tiere von sich behaupten. Für Kater Bruno gilt es definitiv. Wenn er Hunger hat, setzt er sich zum Beispiel auf die Hinterbeine. Und das, so viel muss man ihm lassen, sieht schon verdammt cool aus. Deshalb wurde Bruno im Handumdrehen zum Liebling der Facebook-User. Wahrscheinlich auch wegen – und nicht trotz – der 25 Extrapfund, die Bruno zu viel mit sich herumschleppt. Die musste der Kater runterhungern, Gesundheit schlägt nun mal Coolness.

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TOO COOL TO BE HOMELESS! We're not sure how Bruno hasn't found his forever home yet! He's the COOLEST cat! Hi, my name...

Gepostet von Wright Way Rescue am Mittwoch, 15. August 2018

... Karl-Friedrich – das hartnäckige Eichhörnchen

Karl-Friedrich löste sogar einen Polizeieinsatz aus. Das Eichhörnchen lief einem Mann in Karlsruhe solange hinterher, bis er aus lauter Verzweiflung die Beamten rief. Auf dem Revier legte das Tier erst einmal ein Schläfchen ein und bekam seinen Namen verpasst – statt in Ausnüchterungs- oder Gefängniszelle ging es dann aber in eine Auffangstation.

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... Jeffrey – das verirrte Gänseküken

Gänsebaby Jeffrey tauchte plötzlich in der Nähe von New York auf – mutterseelenallein. Zwei Freunde fanden das Küken und machten sich auf die Suche nach seiner Familie. Das gestaltete sich schwieriger als zunächst gedacht. Nach einigen Fehlversuchen klappte die Wiedervereinigung dann aber doch: Eine Gänsefamilie nahm den Knirps unter die Fittiche.

Mission: Gänsefamilie finden: "Jeffrey, wir bringen dich nach Hause!" Jungs finden Gänseküken und vereinen es mit seiner Familie

... Paulchen – der Mops, der vor seinem Tod noch eine große Reise machte

Sechs Jahre verbrachten Sabine und ihr Mops Paulchen miteinander. Dann zeichnete sich ab, dass Paulchen nur noch wenig Zeit bleiben würde – er erkrankte unheilbar. Frauchen und Hund nutzten die letzten Wochen zusammen perfekt: Sie machten gemeinsam eine große Reise. Paulchen durfte noch einmal viele spannende Sachen erleben – ein erfülltes Hundeleben.

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... die Alpakas, die einfach mal ins Planschbecken hopsten

Es war ein heißer Sommer – nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere. Erst recht für solche, die ein so dickes Fell haben wie Alpakas. Diese Tiere haben ja ohnehin Katzen als die Stars des Internets abgelöst. Besonders begeistert haben uns in diesem Jahr die 250 Alpakas von Paul Rippon, die sich bei heißen Temperaturen im Planschbecken abkühlten. Das hätten wir uns in diesem Jahr auch manchmal gewünscht.

Willkommene Abkühlung: Diese planschenden Alpakas sind das Süßeste, was Sie heute sehen werden
epp
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?