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Jugendämter nehmen mehr Kinder in Obhut: Es ist etwas faul in deutschen Familien

Prügelnde Eltern, Verwahrlosung: Noch nie haben Jugendämter so viele Kinder in Obhut genommen wie 2012. Hinter den nüchternen Zahlen steht die ganze Tragik zerrütteter Familienstrukturen.

Ein Säugling liegt zwischen Müll und Haustieren, ein ausgebüxter Vierjähriger spielt am Bahngleis, ein Grundschulkind zeigt Zeichen von Misshandlung, und ein verprügelter 15-Jähriger sucht Hilfe. In solchen Fällen nehmen die Jugendämter die Minderjährigen zu ihrem Schutz für kurze Zeit in Obhut. Rund 40.200 Jungen und Mädchen waren es im vergangenen Jahr, so viele wie nie zuvor, #link;https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2013/08/PD13_260_225.html;wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch berichtete#.

"Die aktuelle Statistik spiegelt auf drastische Weise wider, dass sich viele familiäre Strukturen unter einer Dauerbelastung befinden", sagt der AWO-Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler. Der seit Jahren kontinuierliche Anstieg weise nicht nur auf eine Überforderung der Eltern hin, sondern zeige auch, dass die Hilfestrukturen dringend verstärkt werden müssten. "Mehr Inobhutnahmen bedeuten mehr Kosten. Doch Jugendhilfe muss zuerst die Menschen im Blick haben und darf nicht auf die Finanzen fixiert sein."

"Inobhutnahmen sind zwar manchmal unvermeidbar, aber auch eine Notmaßnahme, die das Potenzial hat, die Kinder erheblich zu belasten und die Familienbeziehungen weiter zu zerrütten", sagt Heinz Kindler vom Deutschen Jugendinstitut in München. "Der erneute Anstieg ist keine gute Nachricht für den Kinderschutz in Deutschland." Zumal auch die Zahl der Kinder und Jugendlichen zunehme, die wegen akuter Gefährdung in Obhut genommen würden. "Wir müssen in unserem Bemühen, den Familien möglichst frühzeitige Hilfen anzubieten und in Krisensituationen kurzfristige Hilfen verfügbar zu haben, weiter kommen."

Fünfmal so viele jugendliche Flüchtlinge wie 2007

Zugleich werden auch immer mehr minderjährige Flüchtlinge in Obhut genommen, weil sie nicht von Erwachsenen begleitet werden. Jeder Zehnte war es 2012 - gut fünfmal mehr als 2007. In Frankfurt am Main sind das vor allem Jugendliche aus Somalia und Afghanistan, sie kommen mit dem Flugzeug, mit Schleusern oder zu Fuß. "Manche haben Jahre der Flucht hinter sich", sagt Karin Vossmann vom Jugend- und Sozialamt. Viele wollten weiter nach Skandinavien, um ihr Glück zu suchen.

"Wir versuchen sie willkommen zu heißen, und viele sind sehr dankbar", sagt Vossmann. "Sie sind sehr interessiert daran, Deutsch zu lernen, einen Beruf zu ergreifen, um irgendwann selbstständig leben zu können." Allerdings seien auch viele so traumatisiert von den Erlebnissen in ihrem Heimatland und auf der Flucht, dass sie zunächst eine Therapie bräuchten.

Gewalt ist nach Einschätzung von Harald Grebe vom Offenbacher Jugendamt der Hauptgrund für Inobhutnahmen in Deutschland lebender Minderjähriger, gefolgt von Verwahrlosung. So mancher Jugendlicher bitte selbst darum, entweder beim Jugendamt oder nachts bei der Polizei, weil ihn seine Eltern schwer misshandelten oder die Zustände zu Hause desolat seien. Alkohol, Drogen und psychische Beeinträchtigungen wie Depressionen steckten oft hinter der Verwahrlosung, die soweit gehen kann, dass Kleinkinder vor dem Verdursten und Verhungern gerettet werden müssen. "Solche Eltern sind oft nicht in der Lage, einen geregelten Tagesablauf für sich selbst herzustellen."

Kein Interesse, Eltern und Kinder zu trennen

Manche Eltern seien der Auffassung, dass Gewalt gegen Kinder zulässig sei, sagt Grebe. Viele von ihnen seien früher selbst geschlagen worden und behaupteten, dass ihnen das nicht geschadet habe. Gewalt gegen Kinder werde in der Wissenschaft aber eindeutig als schädlich eingestuft. In Familien, in denen es im Affekt unerwartet zu einer Gewalthandlung kam, könne eine längere Trennung häufiger vermieden werden. Besonders schwierig sei es mit Eltern, die zur Gewalt neigten, dies aber nicht als Problem sähen.

"Ziel der Jugendämter ist es immer, mit den Menschen ins Gespräch darüber zu kommen, wie sie die Schwierigkeiten selbst abstellen können", sagt Grebe. "Niemand hat ein Interesse, Eltern und Kinder zu trennen, wenn es nicht sein muss."

steh/DPA / DPA
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg