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Neuseeland: Kater Steve glaubt, er sei ein Schaf – und führt eine ganze Herde an

Er war ein reiner Hauskater und vielleicht auch ein bisschen einsam. Dann zog ein Schwung Lämmer für drei Nächte ein – und Steve schloss Freundschaften. Inzwischen ist er der Leader of the Pack.

Kater Steve und die Lämmer im Gebüsch

Evil Eye? Nein, Kater Steve versteht sich mit seinen neuen Freunden, den Lämmern, blendend.

"Er ist so etwas wie ihr Anführer", erzählt Amanda Whitlock dem "NZ Herald" über ihren Kater Steve. "Er wandert über den Hof und sie laufen ihm hinterher. Oder er spielt im Gebüsch und sie gucken neugierig nach, was er macht und folgen ihm durch die Büsche." Steve glaubt, er sei ein Schaf und zwar seit ein paar Wochen. Er lebt mit Amanda und ihrem Partner Ben im Westen Neuseelands, wo es während unseres Sommers empfindlich kalt werden kann. Deshalb hatten die beiden ihre Jungschafe hereingeholt, wo sie zum ersten Mal auf den acht Monate alten Hauskater Steve trafen. Steve hatte bis dahin ein etwas einsames Einzelkatzenleben geführt – und sich nie für die anderen Tiere auf der Farm interessiert.

"Die Schafe blieben für etwa drei Nächte im Stall, damit sie es warm hatten", berichtet Amanda weiter, "und Steve war bis zu diesem Zeitpunkt eine reine Hauskatze gewesen." Der Kater gewöhnte sich an die Lämmer und verbrachte viel Zeit mit ihnen. Die Tiere freundeten sich an. Und als es für die Schafe Zeit wurde, wieder auf die Weide zu ziehen, war Steve plötzlich verschwunden. Bei der Suche nach ihm sahen Amanda und Ben plötzlich durchs Fenster, dass er ebenfalls ausgezogen war und draußen mit den Schafen spielte.

Squad Goals #lambs #YRL #youngruraladies #nzfarming #kuntrygram #graziher #nz_country #newzealandoutdoors #farmersweeklycomp

Ein von Amanda Whitlock (@amanda_whitlock) gepostetes Foto am

Der Herr der Schafe

Mittlerweile ist Steve ein bisschen berühmt. Amanda hatte ein Foto geschossen, wie er erhobenen Hauptes zwischen den Lämmern thronte und es an das Lokalblatt, den "Wanganui Chronicle" geschickt. "Ich war in der Küche, guckte aus dem Fenster und sah sie alle zusammen vor der Tür des Unterstands sitzen. Ich schnappte meine Kamera und machte ein paar Fotos", erinnert sie sich. "Das Bild kam auf die Titelseite des 'Wanganui Chronicle', wurde im Internet Hunderte Male geteilt und erhielt Tausende Likes."

Nur gegen eins kann Steve nicht anstinken: Wenn die Milchflaschen ins Spiel kommen. Aber das nimmt er locker.

Lämmer werden mit Milchflaschen gefüttert

Bei aller Liebe zu Steve: Die Milchmahlzeit geht vor

bal
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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