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Aufreger beim Dreikönigstreffen: Wenn es bei der FDP nur um Sudings Beine geht

Die FDP hat sich beim Dreikönigstreffen in Stuttgart angriffslustig gezeigt. Ein Kameraschwenk in der Tagesschau auf Katja Sudings Beine sorgt dabei allerdings für Aufregung.

Die FDP versucht mit neuem Logo wieder auf Kurs zu kommen. Beim Dreikönigstreffen der Liberalen am Dienstag in Stuttgart musste das ARD-Fernsehpublikum aber kurz innehalten - der Kameraschwenk nach fünf Minuten auf die Beine von Katja Suding dürfte so manchen Zuschauer des Tagesschau-Berichts verwundert haben.

Die FDP-Spitzenkandidatin für die Hamburger Bürgerschaftswahl sitzt auf dem Podium, als die Kamera zunächst nur ihre Beine einfängt und langsam nach oben schwenkt. Die Szene erinnerte an die 80er- und frühen 90er-Jahre. Da war diese spezielle Art der Kameraführung noch populär - ganz im Sinne des männlichen Beobachters.

Dass die FDP in dieser für die Partei schweren Zeit um reichlich Aufmerksamkeit bemüht ist, ist nachvollziehbar. Allerdings werden die Liberalen wohl kaum begeistert von der Bildregie der ARD gewesen sein.

Auch der öffentlich-rechtliche Sender hat inzwischen eingesehen, dass diese Kameraführung nicht mehr zeitgemäß ist. Noch in der Nacht entschuldigte sich der Chefredakteur von ARD-aktuell, Kai Gniffke, für den Kameraschwenk seiner Crew. "Der Bein-Schwenk gehört auf den Index. Tut mir leid, Frau Suding", bloggte Gniffke selbstkritisch. Von Frau Suding gab es bislang keinen Kommentar.

tob
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(