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Keine Lust auf Ausziehen: "Hotel Mama" behält fünf Sterne

Bei Mutti wohnt es sich immer noch am besten: Weit mehr als die Hälfte der jungen Deutschen bleibt auch mit der Volljährigkeit zu Hause wohnen. Vor allem Söhne können sich kaum trennen.

71 Prozent der jungen Männer bleiben erstmal im Elternhaus wohnen

71 Prozent der jungen Männer bleiben erstmal im Elternhaus wohnen

Junge Deutsche tun sich schwer mit dem Ausziehen aus dem "Hotel Mama": Im Jahr 2010 wohnten in Deutschland 64 Prozent der 18- bis 24-Jährigen noch bei ihren Eltern, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag berichtete.

Vor allem Söhne können sich kaum vom Elternhaus trennen: Während nur 57 Prozent der jungen Frauen bis 24 Jahre noch bei ihren Eltern lebten, waren es 71 Prozent bei den jungen Männern. Die Zahlen, die beim Mikrozensus ermittelt wurden, haben sich in den vergangenen zehn Jahren kaum verändert: Im Jahr 2000 waren es 65 Prozent der jungen Leute, die bei den Eltern lebten.

Flügge gewordene Nestflüchter sind meistens Single: Allein in einem eigenen Haushalt lebten im vergangenen Jahr 17 Prozent der 18- bis 24-Jährigen. Mit einem Ehe- oder Lebenspartner unter einem Dach wohnten 13 Prozent - 18 Prozent der Frauen und 8 Prozent der Männer. 6 Prozent waren entweder alleinerziehend oder teilten sich die Wohnung mit anderen in einer Wohngemeinschaft.

fw/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(