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Kinderhilfswerk Terre des hommes: Immer mehr Säuglinge werden ausgesetzt

Bestürzung beim Kinderhilfswerk Terre des hommes: Im vergangenen Jahr wurden 16 Neugeborene in Deutschland tot aufgefunden. Im Vergleich zu 2010 stieg die Zahl der Fälle damit um mehr als 50 Prozent.

Das Kinderhilfswerk Terre des hommes zeigt sich bestürzt über die wachsende Zahl von Neugeborenen in Deutschland, die bald nach ihrer Geburt ausgesetzt wurden. Dies geschah nach Angaben der Organisation im vergangenen Jahr 25 Mal, was eine Zunahme von mehr als 50 Prozent bedeutet.

Die Dunkelziffer dürfte noch deutlich höher sein, sagte Terre-des-hommes-Experte Bernd Wacker der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Wir wissen auch nicht, wie viele Babyklappen es gibt, wie viele Neugeborene dort landen oder wie viele Babys anonym in Kliniken zur Welt kommen."

Zahlen niedriger als vor zehn Jahren

Aufgrund von Medienberichten registrierte die Organisation im vergangenen Jahr 16 Fälle, in denen Neugeborene tot aufgefunden wurden. In 9 Fällen wurden ausgesetzte Babys lebend geborgen. Wacker kritisierte, dass es keine offizielle Statistik gebe, wie viele Säuglinge in Deutschland getötet oder ausgesetzt würden. Auch wenn die Zahlen von Terre des hommes 2011 zugenommen haben, sind sie doch niedriger als vor zehn Jahren: 2001 wurden nach Erhebungen der Organisation 17 Säuglinge tot und 14 lebend aufgefunden.

DPA/AFP / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(