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Kindermord: Wenn Eltern ihren Nachwuchs töten

Angst, Rache und Verzweiflung können die möglichen Motive sein, wenn Eltern die eigenen Kinder töten. Äußere Anzeichen für Familiendramen gibt es kaum.

Es geschieht immer wieder: Ein Vater aus Neu Wulmstorf bei Hamburg verbrennt bei Celle seine Kinder und sich selbst, ein Mann aus Alsdorf bei Aachen erstickt seinen Sohn und seine Tochter, eine Frau im österreichischen Graz bringt ihre vier Neugeborenen um. Die Motive sind Rache, Wut, Verzweiflung und Angst. "Immer handelt es sich um eine Situation, bei denen die Menschen keinen anderen Ausweg sehen", sagt der Psychologe und Leiter der kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden, Prof. Rudolf Egg.

Gestiegene Aufmerksamkeit der Medien

Die Familiendramen scheinen sich zu häufen. Doch diese Wahrnehmung entspricht nicht der Wirklichkeit. "Das lässt sich statistisch nicht feststellen", sagt Egg. Vielmehr sei die Aufmerksamkeit der Medien für diese spektakulären Bluttaten gestiegen. "Eigentlich ist es seit vielen Jahren so, dass wir jedes Wochenende ein oder zwei solcher Vorfälle haben - mit unterschiedlichen Konstellationen." Dass die Zahl der Fälle nicht kontinuierlich steigt, zeigt auch die Statistik des Bundeskriminalamtes (BKA). Die Zahlen schwanken Jahr für Jahr stark. So wurden vor zwei Jahren in Deutschland 96 Kinder im Alter bis zu 14 Jahren getötet. 1981 waren es 69, und 1973 wurden 142 Kinder umgebracht.

In den meisten Fällen töten nach Einschätzung des Kriminologen Egg Familienmitglieder die Kinder. Zu diesem Ergebnis kam auch eine einmalige Untersuchung des BKA von 1983 - neuere Erhebungen gibt es nicht. Nach der Analyse, die einen Zeitraum von 14 Jahren umfasst, waren in knapp 70 Prozent der 1481 Fälle mit 1650 Opfern die Eltern die Täter. Bei nahezu jedem zweiten Fall tötete die Mutter ihren Nachwuchs. Väter waren nur bei jedem fünften Fall die Haupttäter. Die anderen Kinder wurden von anderen Verwandten, Bekannten oder Fremden getötet.

Die Frauen handelten häufig aus Verzweiflung und Sorge, sagte Egg. "Mütter haben eine sehr viel stärkere emotionale Bindung an ihre Kinder." In einer ausweglosen erscheinenden Situation - etwa, wenn eine Frau von ihrem Mann verprügelt werde, nähmen Mütter die Kinder mit in den Tod. "Ich schaffe das nicht, ich muss aus dem Leben scheiden, und meine Kinder kann ich dem auch nicht überlassen", beschreibt der Psychologe dieses widersprüchliche Denkmuster.

"Du sollst die Kinder nicht haben"

Bei Männern seien dagegen meistens Trennungen Auslöser für die Tat - wie auch bei den Fällen in Celle und Alsdorf bei Aachen. Bei einigen sei das Motiv Rache, zum Beispiel, wenn ein Streit um das Sorgerecht eskaliert: "Du sollst die Kinder nicht haben. Ich nehme sie mit in den Tod", schildert Egg die Gedankengänge. Manchmal zerstöre die Trennung auch das eigene Weltbild derart, dass ein Mann sogar für seine Kinder keinen Sinn mehr im Leben sähe. "Dann ist die eigene Welt zusammengebrochen, die man vorher ausschließlich über die Familie definiert hat."

Nicht immer bringen sich die Eltern nach der Tat selbst um. Manchmal hätten sie es vor, könnten es aber nicht zu Ende bringen, sagt Egg. Manche hätten auch nicht die Absicht, beispielsweise, weil sie bei sich keine Schuld sähen.

Äußere Anzeichen für solche Familiendramen gibt es laut Egg wenige, denn üblicherweise haben die Menschen keine kriminelle Vorgeschichte. In einigen Fällen gebe es seit längerem Gewalt in der Familie, in anderen sei die Ehe kaputt, eine Frau schaffe es nicht sich zu trennen. Das sei oft nur für Angehörige oder enge Freunde erkennbar. "Es gibt da kein wirkliches Frühwarnsystem."

Nicola Wanner/DPA / DPA
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?