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Kirchentag in München: Margot Käßmann, Superstar

Sie kam als einfache Pastorin, wurde aber empfangen wie ein Star: Margot Käßmann hat auf dem ökumenischen Kirchentag in München ein umjubeltes "Comeback" gefeiert und gleich ihren Finger in eine alte Wunde gelegt.

Eigentlich ist Margot Käßmann nur noch einfache Pastorin, seit sie im Februar nach einer Autofahrt mit 1,54 Promille Alkohol im Blut von ihren Ämtern als Landesbischöfin und EKD-Ratsvorsitzende zurückgetreten ist. Auf dem Ökumenischen Kirchentag in München aber ist Käßmann auch ohne hohe Position ein Star. Wo sie an Veranstaltungen teilnimmt, wird es voll.

Zur morgendlichen Bibelarbeit mit Käßmann kommen die Menschen in Scharen. Bei der Veranstaltung "Frauen und Macht - Ermächtigung - Frauen mit Macht", ist es nicht anders. Rund 700 Plätze sind eingeplant, eine halbe Stunde vor Beginn gehen die Sitzplätze zu Ende. Eine Viertelstunde vorher muss die Kirche zum ersten Mal wegen Überfüllung geschlossen werden, bevor die Veranstalter ein Einsehen haben und die Türen für die Massen wieder öffnen.

Einzelne Jubelrufe hallen durch die Kirche

Am Ende sind es wohl über 1000 Zuhörer, die meisten Frauen, die gekommen sind, teilweise auch vor der Kirche ausharren. Fragt man warum, bekommt man meist "Käßmann" zu hören. Häufig gefolgt von Ausdrücken des Bedauerns über ihren Rücktritt. Als die Ex-Bischöfin eintrifft und vorgestellt wird, brandet anhaltender Beifall auf. Sogar einzelne Jubelrufe hallen durch die Kirche.

Den Applaus und die herzliche Begrüßung durch den evangelischen Kirchentagspräsidenten Eckhard Nagel nahm Käßmann mit den Worten "danke, das tut mir gut" entgegen. Auf ihren Rücktritt geht Käßmann bei ihren ersten öffentlichen Auftritten kaum ein. Bei der Bibelarbeit nennt sie in einer Aufzählung schlimmer Dinge, die Menschen widerfahren könnten, neben dem Verlust des Arbeitsplatzes auch "eine Rote Ampel": Das Überfahren einer solchen, hatte im Februar ihre Alkoholkontrolle und damit letztlich ihren Rücktritt ausgelöst. Ebenfalls Thema: ihre Scheidung und Krebserkrankung. "Wir kennen als Christinnen und Christen keinen Gott, der nur das Perfekte gelten lässt und alles andere verachtet", sagt sie dazu.

"Machtverlust bedeutet auch Freiheit"

In der Diskussionsrunde sagt sie auf die Frage aus dem Publikum, ob Machtverlust Ohnmacht bedeute: "Machtverlust bedeutet auch Freiheit, finde ich" und erntet erneut Applaus. Dazu könne man zwar viel mehr sagen, fügt Käßmann an, sie werde dies jetzt aber nicht tun.

Stattdessen bleibt sie beim Thema Frauen und Macht, erzählt davon, wie sie - schwanger mit Zwillingen - ordiniert wurde und Pröpstin und Bischof ihr von einer Pfarrstelle abgeraten hätten. Oder Käßmann erklärt, wie wichtig sie es finde, Macht transparent und nicht von oben herab auszuüben, sondern zäh nach Konfliktlösungen zu suchen. Und gerade darin hätten Frauen mehr Durchhaltevermögen.

Auch zu ihrer Zeit als Bischöfin und EKD-Ratsvorsitzende erzählt Käßmann Persönliches. Macht könne auch Angst machen, sagt sie. Sie habe schlaflose Nächte gehabt, weil sie gewusst habe: "Wenn ich jetzt etwas sage, hat das Konsequenzen", erinnert sie sich. "Ein Satz wie 'Nichts ist gut in Afghanistan', ist mir um die Ohren geschlagen worden." Das aber habe sie zum Glück vorher nicht gewusst.

Kritik am Afghanistan-Einsatz

Trotz oder vielleicht auch wegen dieser Erfahrung erneuert sie die Kritik am Hindukusch-Einsatz: Die Aufstockung der Ausgaben der Bundesrepublik für die Schutztruppe im Vergleich zu den weit geringeren für die Entwicklungshilfe sei unverhältnismäßig: "Ich jedenfalls kann darin keinen "Vorrang für zivil" sehen, wie wir ihn als evangelische Kirche immer gefordert haben."

Als Käßmann verabschiedet wird, hält der Applaus lange an. Die Affäre um ihre Alkoholfahrt, die sie ihre Ämter kostete, hat ihrer Popularität - zumindest im Kreis der Kirchentagsbesucher - offenbar keinen Abbruch getan.

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.