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Unfall in Köln: Bus rast gegen Hochspannungsmast - 21 Verletzte

In Köln ist es am Pfingstsonntag zu einem schweren Busunglück gekommen. Ein Linienbus ist gegen einen Strommast geprallt. Die Insassen erlitten teils schwere Verletzungen.

In Köln kam es zu einem schweren Busunfall

Eine Polizistin fotografiert nach dem Unfall in Köln den kaputten Linienbus

Schwerer Busunfall in Köln. Am Pfingstsonntag sind 21 Menschen verletzt worden, als ein Linienbus gegen einen Hochspannungsmast geprallt ist.  Der Fahrer und ein Fahrgast erlitten dabei schwere Verletzungen. Nach ersten Informationen der Polizei konnte der 57 Jahre alte Busfahrer wegen starker Übelkeit oder Ohnmacht das Fahrzeug nicht mehr unter Kontrolle halten. Er sei dann mit dem Bus von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Hochspannungsmasten gefahren.

Unfall geschah in Köln-Porz

Nach Angaben der Feuerwehr befanden sich 47 Menschen in dem Gelenkbus der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB). Ein  Hubschrauber brachte einen Notarzt zur Unfallstelle. Die genaue Ursache des Unfalls im Kölner Vorort Porz sei noch unklar, teilte die Polizei weiter mit.

Der bei dem Aufprall stark beschädigte Strommast der Deutschen Bahn drohte umzukippen. Mit einem Kran wollte die Feuerwehr den Strommast absichern und den verkeilten Bus herausziehen.

jek / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(