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Kraftfahrt-Bundesamt: 33 000 Trabis rollen noch auf den Straßen

Der "Trabi" ist noch nicht ausgestorben: Gut 33 000 Trabanten fahren mittlerweile auf Deutschlands Straßen, vermeldet das Kraftfahrt-Bundesamt.

Gut 33 000 "Trabis" rollen derzeit noch über die deutschen Straßen - zur Zeit der Wiedervereinigung waren es etwa eine Million. Das geht aus dem Jahresbericht 2010 des Kraftfahrt-Bundesamtes hervor, den Präsident Ekhard Zinke am Freitag in Flensburg vorstellte.

Der Trabant aus dem Hause Sachsenring führt die Reihe der registrierten Autos östlicher Herkunft in Deutschland an. Der Wartburg liegt mit 7485 Exemplaren auf dem zweiten Platz, gefolgt vom Barkas und dem rumänischen Dacia.

Insgesamt waren in Deutschland zum Jahresbeginn 2011 noch gut 45 000 Autos osteuropäischer Hersteller im Dienst. Bei der Fahrzeugdichte liegt Ostdeutschland insgesamt unter dem Bundesschnitt. Sachsen-Anhalt hat zudem die geringste Oldtimerdichte.

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.