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Weil man darin dick aussieht: Schuldirektorin verbietet Leggings ab Size Zero

Direktorin einer amerikanischen High School stellt neue Kleiderregel vor: Keine Leggings mehr für Mädchen ohne Size Zero. Schüler und Eltern sind empört.

In den USA liegen Leggings voll im Trend. Nun will eine Direktorin sie mit einer Kleiderregel aus der Schule verbannen.   

In den USA liegen Leggings voll im Trend. Nun will eine Direktorin sie mit einer Kleiderregel aus der Schule verbannen.   

In den USA hat eine Schuldirektorin aus South Carolina mit ihrem Leggings-Vebot-Kommentar für Aufsehen gesorgt. In einem Mitschnitt einer regelmäßigen Versammlung stellte sie ihren Schülern die neuen Kleiderregeln vor - keine Leggings mehr über Size Zero.  Durch das Tragen von Leggings sehe man dick aus, auch wenn man nicht dick ist, so Heather Taylor Direktorin der Stratford High School, laut dem Sender WCBD Channel 2.

Leggings-Vebot sorgt für Empörung

Eltern und Schüler warfen der Direktorin Body-Shaming vor und verbreiteten die Nachricht über soziale Medien. Im Interview mit WCBD sagte eine Schülerin: "Es war verletzend, ich fühle mich, als würde meine Kleidung für manche Menschen eklig wirken." Die Direktorin will sich nun für ihren unpassenden Kommentar bei Schülern und Eltern entschuldigen, wie die Zeitschrift "People" berichtet.

Der Begriff Size Zero wurde durch Models und Prominente bekannt, die sich in die Mini-Konfektionsgröße hungern. Strenggenommen ist die amerikanische Size Zero mit einer deutschen 32 vergleichbar. Experten warnen immer wieder von den gesundheitlichen Schäden dieses Trends.

Schluss mit Body-Shaming: Diese Frau dreht den Vorher-Nachher-Trend einfach um



anda
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.