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Weil man darin dick aussieht: Schuldirektorin verbietet Leggings ab Size Zero

Direktorin einer amerikanischen High School stellt neue Kleiderregel vor: Keine Leggings mehr für Mädchen ohne Size Zero. Schüler und Eltern sind empört.

In den USA liegen Leggings voll im Trend. Nun will eine Direktorin sie mit einer Kleiderregel aus der Schule verbannen.   

In den USA liegen Leggings voll im Trend. Nun will eine Direktorin sie mit einer Kleiderregel aus der Schule verbannen.   

In den USA hat eine Schuldirektorin aus South Carolina mit ihrem Leggings-Vebot-Kommentar für Aufsehen gesorgt. In einem Mitschnitt einer regelmäßigen Versammlung stellte sie ihren Schülern die neuen Kleiderregeln vor - keine Leggings mehr über Size Zero.  Durch das Tragen von Leggings sehe man dick aus, auch wenn man nicht dick ist, so Heather Taylor Direktorin der Stratford High School, laut dem Sender WCBD Channel 2.

Leggings-Vebot sorgt für Empörung

Eltern und Schüler warfen der Direktorin Body-Shaming vor und verbreiteten die Nachricht über soziale Medien. Im Interview mit WCBD sagte eine Schülerin: "Es war verletzend, ich fühle mich, als würde meine Kleidung für manche Menschen eklig wirken." Die Direktorin will sich nun für ihren unpassenden Kommentar bei Schülern und Eltern entschuldigen, wie die Zeitschrift "People" berichtet.

Der Begriff Size Zero wurde durch Models und Prominente bekannt, die sich in die Mini-Konfektionsgröße hungern. Strenggenommen ist die amerikanische Size Zero mit einer deutschen 32 vergleichbar. Experten warnen immer wieder von den gesundheitlichen Schäden dieses Trends.

Schluss mit Body-Shaming: Diese Frau dreht den Vorher-Nachher-Trend einfach um



anda
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(