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Erziehungstipps aus den 70ern: Ein Brief von Lego verzückt das Internet

Lego ist nicht gerade als Vordenker moderner Geschlechterrollen bekannt. Aber eine alte Botschaft des Unternehmens liest sich heute wie ein Plädoyer für Gleichberechtigung - und verzückt das Internet.

In einem mutmaßlich aus den 1970er Jahren stammenden Briefchen zeigt Lego ein überraschend modernes Geschlechterverständnis

In einem mutmaßlich aus den 1970er Jahren stammenden Briefchen zeigt Lego ein überraschend modernes Geschlechterverständnis

Heute hat Lego nicht gerade ein Image als Förderer der Gleichberechtigung. Zwar verkauft das Unternehmen seit Sommer Baukästen für Labors in denen Forscherinnen arbeiten, aber noch Anfang des Jahres hat ein Brief für Aufsehen gesorgt, in dem sich eine Siebenjährige über die klischeehaften Rollenbilder des Unternehmens beklagte.

Nun kommt den Dänen die eigenen Vergangenheit zu Hilfe: Auf dem Portal reddit.com hat User fryd ein Foto von einem Brief veröffentlicht, den er eigenen Angaben zufolge in einer alten Lego-Verpackung gefunden hat. In dem Schreiben wendet sich Lego direkt an die Eltern, erklärt ihnen Jungen und Mädchen gerne Neues erschaffen und dass ihre Vorstellungskraft zähle, nicht ihr Geschick. Viele Jungen würden gerne mit Puppenhäusern spielen, weil sie lebendiger seien. Im Gegenzug spielten viele Mädchen gerne mit Raumschiffen, weil das interessanter sei. Inzwischen verbreitet sich auch eine deutsche Version des Schreibens.

Was in den 1970er wohl wahrscheinlich als Werbung gedacht war, erscheint nun als überraschend moderne Sichtweise auf die Kindererziehung.

Viele Kommentare sind begeistert von dem Bild. "Ich wünschte meine Eltern hätten die Botschaft bekommen. Ich wollte Lego und Rennautos, aber ich habe immer Barbies bekommen", schreibt beispielsweise der Nutzer "Handout". "Das klingt wie die Moral des Legofilms", schreibt dagegen "Taliesen13. Lego selbst hingegen hat sich bislang zu dem Schreiben nicht geäußert.

haw
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(