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Letztes Angelus-Gebet: Zehntausende jubeln Papst Benedikt zu

Das Ende seines Pontifikats rückt für Papst Benedikt immer näher. Um sein letztes Angelus-Gebet zu hören, pilgerten Zehntausende Gläubige zum Petersplatz.

Unter dem großen Jubel von Zehntausenden Gläubigen hat der scheidende Papst Benedikt XVI. bei seinem letzten Angelus-Gebet angekündigt, die Kirche auch nach seinem Rücktritt nicht im Stich zu lassen.

Gott habe ihn gerufen, sich mehr der Meditation und dem Gebet zu widmen, das bedeute aber nicht, dass er die Kirche verlasse, sagte der 85-Jährige am Sonntag in Rom. "Im Gegenteil, wenn Gott mich ruft, geschieht das, weil ich der Kirche weiter dienen kann mit derselben Hingabe und Liebe wie bisher, aber in einer angemesseneren Weise für mein Alter und meine Kräfte", sagte er in seiner Ansprache.

Der Papst sprach das Gebet traditionell vom Fenster seines Arbeitsplatzes mit den Pilgern auf dem Petersplatz. Das Interesse an einem seiner letzten öffentlichen Auftritte war enorm. Zehntausende Pilger und Touristen jubelten dem scheidenden Oberhaupt der katholischen Kirche zu, nach Angaben des Vatikan-Sprechers Federico Lombardi waren es rund 100.000 Menschen. Schon Stunden vorher warteten die ersten Gläubigen mit Transparenten auf dem Platz, wo das Gebet auf vier großen Leinwänden gezeigt wurde. Dutzende Sicherheitskräfte waren rund um den Petersplatz im Einsatz.

"Viva il papa"-Rufe und langer Applaus

Die Menschen feierten den Papst wie schon beim Angelus-Gebet in der Vorwoche mit "Viva il papa"-Rufen und langem Applaus. Benedikts Stimme stockte während seiner Ansprache immer wieder und er wurde von dem Jubel der Gläubigen unterbrochen. "Danke, im Gebet sind wir uns immer nahe", rief Benedikt ihnen zu. Er bedankte sich bei den Pilgern für ihre Liebe und Anteilnahme in diesem "besonderen Moment für mich und für die Kirche".

Das Ende seines Pontifikats rückt für Benedikt immer näher. Seinen letzten öffentlichen Auftritt hat er bei der Generalaudienz am Mittwoch auf dem Petersplatz, bevor er am Donnerstagabend sein Amt niederlegt. Im März sollen die wahlberechtigten Kardinäle zum Konklave zusammenkommen und einen neuen Papst bestimmen.

nw/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(