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"Licht aus für Rassisten": Kölner Dom bleibt bei Pegida-Demo dunkel

Wie in Dresden wollen Pegida-Anhänger nun auch in Köln auf die Straße gehen - und wie dort setzt die Stadt ein klares Zeichen gegen die vermeintlichen Retter des Abendlandes.

Er ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in Deutschland - und soll nicht für die fremdenfeindlichen Pegida-Proteste herhalten: der Kölner Dom

Er ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in Deutschland - und soll nicht für die fremdenfeindlichen Pegida-Proteste herhalten: der Kölner Dom

Am 5. Januar plant die Pegida-Bewegung eine Demonstration in Köln - und die Kölner wehren sich bereits im Vorfeld gegen den fremdenfeindlichen Aufmarsch. Wie das Erzbistum mitteilte, werde während der Proteste das Licht des Kölner Doms abgeschaltet. Das berichtet der "Express". "Die Hohe Domkirche möchte keine Kulisse für diese Demonstration bieten", sagte Dompropst Norbert Feldhoff der Zeitung.

Als Vorbild für die Idee dient demnach eine Aktion der Semperoper in Dresden. Als sich auf dem Platz vor dem berühmten Barockbau in den vergangenen Wochen bis zu 17.500 vermeintliche Retter des Abendlandes versammelten, schaltete die Verantwortlichen kurzerhand die Außenbeleuchtung aus. Zudem hisste die Oper Protest-Flaggen: "Augen auf", "Herzen auf", "Türen auf" und "Die Würde des Menschen ist unantastbar" - diese Botschaften begrüßten die Pegida-Demonstranten.

Auch in Köln soll es nicht bei der einen Aktion bleiben. Im Rahmen der Kampagne "Licht aus für Rassisten" sind die Bürger der Stadt aufgerufen, ebenfalls die Beleuchtung ihrer Häuser für den Zeitraum des Aufmarschs auszuschalten.

she
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(