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"Nussiger Geschmack": Frau findet Mäusekopf im Fertigsalat

Eine ungewöhnliche Beilage hat eine Frau in ihrem Fertigsalat des Discounters Lidl entdeckt: den Kopf einer Maus. Bei der Kundenhotline hat man es aber nicht besonders eilig, sich mit dem Fall zu befassen.

Ein Schild an einer Lidl-Filiale des Lebensmitteldiscounters

Bei Lidl gibt es den Fertigsalat offenbar auch mit ungewöhnlicher Fleischbeilage

"Lidl lohnt sich"? Zumindest für den, der sich beim Essen gerne mal überraschen lässt. Eine ganz besondere Entdeckung machte jetzt eine Kundin aus Mainz: Wie sie dem Unternehmen auf dessen Facebook-Seite mitteilt, biss sie beim Verzehr ihres Lidl-Fertigsalates (Salat und Pasta Tomate Mozzarella) plötzlich auf einen Fremdkörper. "Ich habe bereits darauf gekaut und ihn schließlich ausgespuckt, da mir klar wurde, dass es sich um etwas handeln musste was im Salat nichts zu suchen hat", schreibt sie in ihrem längeren Post.

"Ich erkannte als erstes Schnurrbarthaare und mir war bewusst, dass es sich hier um einen Mäusekopf handeln muss." Sie habe sich daraufhin bei der Kundenhotline des Discounters gemeldet, wo man sich schockiert gezeigt und ihr geraten habe, den Kopf unbedingt aufzubewahren.

Anschließend habe sie tagelang auf eine Reaktion warten müssen: "7 weitere Tage später erhielt ich schließlich eine Standardantwort von Ihnen, in welcher Sie mir erklärten, dass jeder Salatkopf in Ihrer Produktion einzeln von einem Mitarbeiter in die Hand genommen und geprüft wird. Ich bin sehr enttäuscht darüber, wie Sie mit solch einem Vorfall umgehen." Der Mäusekopf liege immer noch eingefroren im Tiefkühlfach, heißt es weiter. Einen Fertigsalat werde sie wohl nie wieder essen können, schreibt die Frau - aber eine Erkenntnis hat sie den meisten anderen Menschen jetzt voraus: "Wen es interessiert: Ein Mäusekopf schmeckt nussig."

Hallo liebes Lidl-Team,woran erkennt man einen guten Salat? Sicherlich nicht an einem frischen Mäusekopf.Ich habe mir...

Posted by Sarah Grant on Freitag, 25. September 2015
tim
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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