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Universität Hamburg Vorlesung von AfD-Mitbegründer Lucke erneut von Demonstranten gestört

Hamburg, 23.10.19: Die Vorlesung von AfD-Mitbegründer und Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke an der Universität Hamburg ist am Mittwoch erneut gestört worden. Etwa 10 bis 15 linke Demonstranten drangen in den Saal ein und skandierten Sprüche wie «Kein Recht auf Nazipropaganda», wie ein Augenzeuge berichtete. Lucke beendete die Vorlesung, verließ den Saal und fuhr mit einem Wagen davon. Bei seiner ersten Vorlesung nach seiner Rückkehr an die Universität vor einer Woche war Lucke als «Nazi-Schwein» beschimpft, körperlich bedrängt und am Reden gehindert worden. An dem Protest beteiligt waren auch Mitglieder der «Antifaschistischen Aktion» (Antifa). 
Auch Christian Lindner durfte gestern nicht an der Uni Hamburg reden. In Göttingen verhinderten Linke eine Lesung von Ex-Minister de Maizire.
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Bereits vergangene Woche wurde die Makro-Vorlesung von Bernd Lucke an der Universität massiv gestört. Auch diesen Mittwoch drangen Demonstranten in den Vorlesungssaal. Lucke brach die Vorlesung daraufhin ab.

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