HOME

Lustige Namen: Elf Menschen, die schon bei der Geburt Pech gehabt haben

Sie finden Ihren Namen blöd? Wenn Sie sich einmal diese Liste von Menschen mit  – sagen wir: ungewöhnlichen – Namen ansehen, werden Sie merken: Anderen geht es viel schlechter.

Eltern haben eine große Verantwortung für ihr Kind – und die beginnt nicht bei Essen, Kleidung, Schulbildung oder wie lange das Kind auf einer Party bleiben darf. Schon mit der Wahl des Namens entscheidet sich manchmal ein Teil der Zukunft. Manche Eltern allerdings scheinen sich dabei nicht so viele Gedanken gemacht zu haben. Vielleicht aber hatten sie auch nur einen sehr eigenwilligen Sinn für Humor – auf Kosten ihrer .



Got a bad name like Dick Butkus. #alkaholiks #nextlevel #badname #1995 #thanksdad #fucker

Ein Beitrag geteilt von Eric Toast Haskins (@toastwrpi) am


Wo wir schon bei schlüpfrigen Namen sind ... Diese Studentin hatte bei ihrer automatisch generierten E-Mail-Adresse an der Uni einfach maximales Unglück. Da freut sich der Spamfilter.


Dieser Mann wird mit seinem Gesichtsausdruck immerhin seinem Namen gerecht:


In den meisten europäischen Ländern wäre diese Namenskombination niemals erlaubt worden. In Brasilien offenbar schon. Dort ist der Vorname "Hitler" durchaus verbreitet. Wie die "Berliner Zeitung" vor einigen Jahren berichtete, gibt es im Telefonbuch von Sao Paulo sogar einen Herrn namens Himmler Hitler Göring Ferreira Santos. 


Das wiederum ist eigentlich ziemlich cool:


Menschen wie Batman Bin Suparman aus Singapur erreichten mit ihren Namen sogar eine gewisse Popularität im Internet. Das Bild seines Ausweises verbreitete sich rasend schnell im Netz, als der Mann mit dem Superhelden-Namen wegen Diebstahls und Drogendelikten verhaftet wurde. 


Und Leute wie die Rechtsanwältin Sue Yoo ("Ich verklag' dich") haben einfach das Beste aus ihrer Namenshypothek gemacht und gleich den passenden Beruf gewählt. Oder würden Sie einem Wissenschaftler widersprechen, der Lord Brain heißt?



Ganz besonders findig stellte sich der ehemalige Apple-Mitarbeiter Sam Sung an. Der Koreaner machte aus der lustigen Kombination von Namen und Arbeitgeber nach dem Ende seiner Anstellung sogar ein Geschäft und versteigerte seine Visitenkarte auf Ebay. Für das Sammlerexemplar wurden letztendlich 2500 Dollar geboten, die Sam Sung an eine Kinderstiftung spendete.



epp
Themen in diesem Artikel