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Auf Mallorca: Achtjähriger sticht Spielkameraden nieder

Zwei Kinder, acht und zwölf Jahre alt, bekommen sich auf Mallorca in die Haare. Der Streit eskaliert. Am Ende muss einer der beiden Jungen mit einer schwerer Stichverletzung ins Krankenhaus.

Die Gemeinde Felanitx auf Mallorca

Die Gemeinde Felanitx auf der Ferieninsel Mallorca - hier ereignete sich der brutale Kinderstreit.

In einem Streit um Inline-Skates soll ein achtjähriger Junge auf Mallorca einen zwölf Jahre alten Spielkameraden mit einem Messer niedergestochen haben. Der Zwölfjährige sei bei der Attacke in Felanitx im Osten der spanischen Mittelmeerinsel schwer verletzt worden, berichtete die Zeitung "Diario de Mallorca" am Montag. Es bestehe aber keine Lebensgefahr.

Der Achtjährige habe in einer Wohnung von dem älteren Jungen die Herausgabe von Inline-Skates verlangt, dieser habe sich aber geweigert. Daraufhin habe der Kleinere aus der Küche ein Messer geholt und dieses dem Zwölfjährigen in die Brust gestoßen.

Täter zu jung für Strafverfolgung

Das Opfer konnte demnach auf die Straße laufen, Hilfe herbeirufen und in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei lieferte den kleinen Messerstecher bei seinen Eltern ab. Er kann wegen seines jungen Alters strafrechtlich nicht zur Verantwortung gezogen werden. 

jek / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(