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Mexiko: Spaziergänger entdecken ferngesteuertes Drogen-Surfbrett

Illegales Innenleben: Ausgestattet mit Batterien und einer Schiffsschraube wollten Kriminelle per ferngesteuertem Surfbrett Drogen im Wert von knapp 90.000 Euro in die USA schmuggeln. Offenbar durchkreuzte ein Leck ihre Pläne.

In Mexiko wurden Drogen per ferngesteuertem Surfbrett geschmuggelt

In Mexiko swollten kreative Kriminelle Drogen per ferngesteuertem Surfbrett schmuggeln

Spaziergänger haben an einem Strand im Nordwesten Mexikos ein zu einem Drogentransporter umgerüstetes Surfbrett entdeckt. Das Brett sei mit Batterien, einer Schiffsschraube und einem Mechanismus zum Fernsteuern ausgerüstet gewesen, berichteten die mexikanischen Behörden am Donnerstag.

Es sei offenbar wegen eines Lecks an der Küste der Grenzstadt Tijuana, etwa zwei Kilometer von der US-Grenze entfernt, gestrandet.


Den Behörden zufolge fanden sich im doppelten Boden des drei Meter langen Bretts rund zehn Kilogramm synthetischer Drogen mit einem Schätzwert von 100.000 Dollar (88.000 Euro). Die illegale Fracht sei eindeutig für den US-Markt bestimmt gewesen.

Mexikanische Drogenbanden legen eine enorme Kreativität an den Tag, um ihre illegale Ware in die USA, dem größten Rauschgiftmarkt der Welt, zu schmuggeln

mod / DPA
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