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Mexiko: Spezialeinheiten fassen Drogenboss "El Grande"

Auf seine Ergreifung waren 1,7 Millionen Euro ausgesetzt: Nun ist mexikanischen Spezialeinheiten der Drogenboss Sergio Villarreal ins Netz gegangen. Bei dem Mann mit dem Spitznamen "El Grande" handelt es sich um einen der führenden Köpfe des berüchtigten Drogenkartells Beltrán Leyva.

Mexikanische Spezialeinheiten ist ein Schlag gegen die Drogenmafia gelungen: Mit Drogenboss Sergio Villarreal alias 'El Grande' wurde in Puebla in Zentral-Mexiko einer der meistgesuchten Drogenkriminellen des Landes festgenommen. Erst Ende August war Drogenbaron Edgar Valdez alias "La Barbie" gefasst worden. Von den Behörden lag zunächst keine Bestätigung vor.

Villarreal, früher selbst Polizist, habe bei seiner Verhaftung keinen Widerstand geleistet. Er sei zusammen mit zwei Begleitern festgenommen worden. Die mexikanischen Behörden hatten ein Kopfgeld in Höhe von umgerechnet 1,7 Millionen Euro auf Villarreal ausgesetzt.

Kampf um die Führung des Kartells

Drogenbaron Valdez hatte sich im in den mexikanischen Bundesstaaten Morelos und Guerrero einen blutigen Kampf um die Führung des Drogenkartells Beltrán Leyva geliefert hatte. In diesen Kampf war den Behörden zufolge auch Villarreal verwickelt. Der Chef der Organisation, Arturo Beltrán Leyva, wurde im Dezember 2009 vom Militär getötet. Danach beanspruchten dessen Bruder Héctor sowie Valdez den Führungsposten.

In Mexiko tobt ein brutaler Kampf zwischen rivalisierenden Drogenbanden. Präsident Felipe Calderón hatte nach seinem Amtsantritt im Dezember 2006 eine Großoffensive gegen die Drogenbanden gestartet, rund 50.000 Soldaten sowie die Polizei sind dafür im Einsatz.

AFP/DPA/be / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(