HOME

Milliardär Soros: Finanzspritze für Legalisierung von Marihuana

Der amerikanische Geschäftsmann George Soros hat die Kampagne zur Legalisierung von Marihuana in Kalifornien mit einer Spende von einer Million Dollar (720.000 Euro) unterstützt, wie die Zeitung "The Sacramento Bee" am Dienstag berichtete.

Der amerikanische Geschäftsmann George Soros hat die Kampagne zur Legalisierung von Marihuana in Kalifornien mit einer Spende von einer Million Dollar (720.000 Euro) unterstützt, wie die Zeitung "The Sacramento Bee" am Dienstag berichtete. Es ist die bislang größte Spende einer Einzelperson für das Vorhaben, abgesehen von einer Finanzspritze des Unternehmers Richard Lee, der Marihuana für medizinische Zwecke vertreibt. Er ist der Hauptsponsor der sogenannten Proposition 19, über die in Kalifornien am kommenden Dienstag zeitgleich mit der US-Kongresswahl abgestimmt wird.

Milliardär Soros gehörte Mitte der 90er Jahre bereits zu den größten Geldgebern für den Vorstoß, der Kalifornien 1996 zum ersten Staat der USA machte, in dem die Verwendung von Marihuana für medizinische Zwecke legalisiert wurde.

APN / APN
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?