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Einsatz in NRW: Polizei muss Autofahrer mit Tunnelphobie retten

Er konnte nicht weiterfahren, weil er Angst vor einem Tunnel hatte: Deshalb musste in NRW die Polizei anrücken und dem ängstlichen Autofahrer helfen. Die Lösung: Smalltalk.

Ein Mann in NRW konnte nicht weiterfahren - er hatte Angst vor einem Tunnel

Ein Mann in NRW konnte nicht weiterfahren - er hatte Angst vor einem Tunnel (Symbolbild)

Die Polizei im nordrhein-westfälischen Minden ist zu einem ungewöhnlichen Einsatz gerufen worden: Die Beamten verhalfen am Mittwoch einem Autofahrer mit Tunnelphobie zur Weiterreise, wie die Polizei mittelte. Der ältere Herr steckte aufgrund seiner Tunnelangst vor dem 1730 Meter langen Weserauentunnel fest - auf der Bundesstraße gab es keine Möglichkeit zum Wenden. Auch seine Ehefrau konnte das Steuer nicht übernehmen, weil sie keinen Führerschein besitzt.

Die alarmierten Beamten chauffierten den Mann schließlich - "abgelenkt durch etwas Smalltalk" - in einem Streifenwagen durch den Tunnel. Seinen Wagen samt Ehefrau steuerte unterdessen eine Polizistin durch die Röhre. Am anderen Ende, im Bereich Porta Westfalica, konnte das Ehepaar dann seine Reise allein fortsetzen.

Das aus dem Münsterland stammende Ehepaar befand sich auf der Heimkehr aus dem Weihnachtsurlaub. Dass es dabei in Minden auf den seit 2002 existierenden Weserauentunnel treffen würde, wusste es nach eigenem Bekunden nicht.


kis / AFP
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?