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Missbrauch an Jesuiten-Kolleg: Justizministerin gegen längere Verjährungsfristen

Nach dem Skandal am Berliner Canisius-Kolleg ist die Verjährungsfrist bei sexuellem Missbrauch in die Kritik geraten. Aktuell beträgt sie 20 Jahre nach Vollendung des 18. Lebensjahrs des Opfers. Das soll laut Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger auch in Zukunft so bleiben.

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat sich gegen längere Verjährungsfristen bei Fällen von sexuellem Missbrauch ausgesprochen. "Bei schweren Sexualstraftaten beginnt die 20-jährige Verjährungsfrist ab der Vollendung des 18. Lebensjahres des Opfers", sagte sie dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Betroffene können also bis zu ihrem 38. Lebensjahr Anzeige erstatten." Die Ministerin warnte vor "vorschnellen Schlüssen". Die Debatte um Gesetzesverschärfungen sollte nicht mit der Aufarbeitung des aktuellen Missbrauchskandals an katholischen Schulen verknüpft werden.

Bayern bringt Verlängerung auf 30 Jahre ins Spiel

Leutheusser-Schnarrenberger zeigte sich "erschüttert" über die jahrelangen sexuellen Übergriffe am Berliner Canisius-Kolleg und anderen Jesuitenschulen in Deutschland. "Eine umfassende Aufarbeitung, in welchem Ausmaß sexueller Missbrauch in Institutionen der katholischen Kirche in der Vergangenheit stattgefunden hat, wird nicht nur von den Opfern erwartet", sagte sie der Zeitung.

Bayerns Justizministerin Beate Merk (CSU) hatte zuvor in der "Passauer Neuen Presse" eine deutlich langsamere Verjährung lange zurückliegender Missbrauchs-Taten gefordert. "Wir erleben es aber immer wieder, dass Fälle des sexuellen Missbrauchs erst nach Jahren oder Jahrzehnten aufgedeckt werden", sagte Merk. In Fällen sexuellen Kindesmissbrauchs halte sie daher eine Verlängerung der strafrechtlichen Verjährung auf 30 Jahre für "unabdingbar".

DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(