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Missbrauch in katholischer Kirche: Abt des Klosters Ettal tritt von seinem Amt zurück

Die möglichen Missbrauchsfälle am Internat des oberbayerischen Benediktinerklosters Ettal haben erste personelle Konsequenzen nach sich gezogen. Der Abt des Klosters, Barnabas Bögle, trat am Mittwoch mit sofortiger Wirkung zurück.

Die möglichen Missbrauchsfälle am Internat des oberbayerischen Benediktinerklosters Ettal haben erste personelle Konsequenzen nach sich gezogen. Der Abt des Klosters, Barnabas Bögle, trat am Mittwoch mit sofortiger Wirkung zurück, wie das Erzbischöfliche Ordinariat München mitteilte. Der Abt komme damit "der dringenden Bitte" der Erzdiözese von München und Freising nach. Er übernehme mit diesem Schritt die Verantwortung dafür, dass im Kloster Ettal gegen die bischöflichen Leitlinien zum Vorgehen bei sexuellem Missbrauch Minderjähriger durch Geistliche verstoßen wurde.

Die Leitlinien sehen den Angaben zufolge die Pflicht vor, Verdachtsfälle an die Erzdiözese zu melden, um Vorwürfe sexuellen Missbrauchs zu prüfen. Der Meldepflicht sei das Kloster jedoch nicht nachgekommen. Seit der vergangenen Woche hatten sich nach Angaben der Benediktinerabtei Ettal acht ehemalige Schüler des Internates gemeldet und berichtet, im Jahr 1954 sowie in den Siebziger und Achtziger Jahren sexuell missbraucht worden zu sein.

Die Erzdiözese München und Freising sieht in dem Rücktritt von Abt Barnabas "einen respektablen und richtigen Schritt, um den guten Ruf der Schule und des Internats zu schützen und eine umfassende Aufklärung sowie eine positive Weiterentwicklung sicher zu stellen", hieß es in der Mitteilung.

Die katholische Kirche in Deutschland wird derzeit von einem Missbrauchsskandal erschüttert, der Ende Januar seinen Ausgang am Berliner Canisius-Kolleg genommen hatte. Seitdem meldeten sich mehr als hundert Betroffene aus ganz Deutschland, die nach eigenen Angaben Opfer von sexuellem Missbrauch an katholischen Schulen geworden waren.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(