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Misshandlung von Asylbewerbern: Staatsanwalt ermittelt jetzt auch in Essener Flüchtlingsheim

In mehreren Notunterkünften in NRW sollen Wachleute Flüchtlinge misshandelt haben. Das Land ermittelt gegen zahlreiche Verdächtige. Die Beschuldigten sollen dem gleichen privaten Betreiber angehören.

Es sollen sich Szenen abgespielt haben, "die man sonst nur aus "Guantánamo kennt" - so beschrieb der Hagener Polizeipräsident Frank Richter, was offenbar in einer nordrhein-westfälischen Notunterkunft vorgefallen ist: Flüchtlinge sollen in einem Flüchtlingsheim in einer ehemaligen Kaserne in Burbach von Wachleuten misshandelt worden sein. Nun haben das Land und der private Betreiber Konsequenzen gezogen: Dem Sicherheitsdienst sei gekündigt worden, teilte die Bezirksregierung Arnsberg mit, die in der Region für die Asylunterkünfte des Landes zuständig ist. Die Ermittlungen laufen.

Auch in Essen ermittelt die Polizei nun. "Uns liegen drei Strafanzeigen wegen einfacher Körperverletzung vor", sagte ein Sprecher der Essener Polizei. Die Anzeigen stammten aus einem Heim. Nach Auskunft der für die Flüchtlinge zuständigen Bezirksregierung würden beide Heime vom gleichen privaten Betreiber geführt.

Wachmänner grinsen auf den Fotos

Der Vorfall in Burbach war am Wochenende bekannt geworden. Die Täter sollen Asylbewerber misshandelt und gedemütigt und sich dabei mit dem Handy fotografiert haben. Ein Foto gaben die Ermittler am Sonntag an die Presse. Die Aufnahme zeigt einen jungen Mann, der gefesselt am Boden liegt, den Fuß eines Wachmanns im Nacken, sein Kollege posiert daneben. Es soll sich um einen 20 Jahre alten Algerier handeln. "Beide Sicherheitsleute grinsen", so Hagens Polizeipräsident Richter.

Auch Videoaufnahmen fanden die Ermittler bei den Beschuldigten. Er sei bestürzt gewesen, als er das Video gesehen habe, sagt der Siegener Oberstaatsanwalt Johannes Daheim. "Da sitzt ein Mann auf einer mit Erbrochenem verschmutzten Matratze und wird gezwungen, sich hinzulegen", schildert er. Ein Journalist hatte den Ermittlern am Freitag das Video übergeben. Das brachte den Fall ins Rollen.

Hunderte Bewohner der Unterkunft befragt

Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln seitdem gegen vier Verdächtige und forschen nach weiteren Vorfällen. Dazu werden seit dem Wochenende Hunderte Bewohner der Notunterkunft in Burbach befragt. Dort leben derzeit rund 700 Menschen. Nach Angaben der Polizei gibt es Hinweise auf weitere Körperverletzungsdelikte.

Außer den beiden Männern auf dem Bild stehen zwei weitere Wachleute im Fokus der Ermittler: Bei ihnen seien verbotene Waffen wie Schlagstöcke gefunden worden. Zwei der vier Männer hätten sich zu den Vorwürfen geäußert, sagte der ermittelnde Oberstaatsanwalt Johannes Daheim. Alle vier Beschuldigten sind auf freiem Fuß.

Ralf Jäger: "Wir dulden keine Gewalt"

Über die Misshandlungen in dem Flüchtlingsheim in Essen hatte zunächst das WDR-Magazin "Westpol" berichtet. "Westpol" liegt nach eigenen Angaben ein ärztliches Attest eines Flüchtlings vor, das Verletzungen dokumentiert.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) fordert jetzt eine zügige Aufklärung der Übergriffe. "Wir dulden keine Gewalt gegen Asylsuchende. Wer Menschen in Not bedroht und schikaniert, muss hart bestraft werden", sagte er.

Sind die Behörden überfordert?

Stark steigende Asylbewerberzahlen stellen die Behörden in Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern vor massive Herausforderungen. In der Zeit von Januar bis Juli 2014 haben insgesamt 97.093 Menschen in Deutschland Asyl beantragt, das sind 62 Prozent mehr als in den ersten sieben Monaten 2013. Im Gesamtjahr erwartet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge rund 170.000 Bewerber. In NRW sollen es über 37.000 sein, nach 15.000 in 2012.

Die Flüchtlinge kommen zunächst für wenige Tage in Erstaufnahme-Einrichtungen, anschließend für Wochen in Zwischenunterkünfte, bevor die Kommunen die langfristige Unterbringung übernehmen. Erst- und Zwischenunterbringung sind Landessache. In NRW stehen dafür derzeit mehr als 4800 reguläre Plätze zur Verfügung. Viele Einrichtungen sind überbelegt. Bis November soll die Zahl der Plätze auf knapp 6800 steigen.

kis/DPA / DPA
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?