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Mixa im Frauenkloster: "Wir haben ihn ja nicht eingeladen"

Der zurückgetretene Augsburger Bischof Walter Mixa wird an seinem neuen Wohnsitz in einem Nonnenkloster nicht mit offenen Armen empfangen. "Wir haben ihn ja nicht eingeladen, sondern sind gebeten worden, ihn bei uns aufzunehmen", sagte Provinzvikarin Schwester Beda Rauch der "Hamburger Morgenpost" (Freitagausgabe).

Der zurückgetretene Augsburger Bischof Walter Mixa wird an seinem neuen Wohnsitz in einem Nonnenkloster nicht mit offenen Armen empfangen. "Wir haben ihn ja nicht eingeladen, sondern sind gebeten worden, ihn bei uns aufzunehmen", sagte Provinzvikarin Schwester Beda Rauch der "Hamburger Morgenpost" (Freitagausgabe). Es habe wegen der Entscheidungen Diskussionen in dem Kloster in Fünfstetten mit 13 Nonnen gegeben, wo Mixa zur Miete in zwei möblierten Zimmern von 50 Quadratmetern Größe wohnen soll.

Der 69-jährige Mixa hatte Ende April seinen Rücktritt erklärt, nachdem ihm massive Prügel von Waisenhauskindern und finanzielle Unregelmäßigkeiten vorgeworfen worden waren. Es sei nicht geplant, dass Mixa in dem Nonnenkloster seelsorgerisch tätig werde, sagte Rauch. Auch ob er die gemeinsame Küche benutzen dürfe, sei noch offen. "Das Versorgungsproblem ist noch ungelöst. Er fährt im August erst mal in Urlaub, danach wissen wir mehr."

AFP / AFP
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?