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Mülheim an der Ruhr: Zwölfjährige auf Friedhof mutmaßlich sexuell missbraucht

In Mülheim an der Ruhr ist ein Mädchen mutmaßlich Opfer eines sexuellen Missbrauchs auf einem Friedhof geworden. Die Polizei bittet nun um Hinweise zum Vorfall.

nachrichten Deutschland: Übergriff auf Friedhof?

Eine Zwölfjährige gibt an, auf einem Friedhof sexuell missbraucht worden zu sein (Symbolbild)

Eine Zwölfjährige ist offenbar am Montag in Mülheim an der Ruhr von einem Unbekannten auf einem Friedhof sexuell missbraucht worden. Wie die Polizei berichtet, schilderte das Mädchen ihrer Mutter den Vorfall. Demnach sei ihr der Täter bereits zuvor in einem Einkaufszentrum in der Innenstadt aufgefallen.

Auf dem Friedhof an der U-Bahnstation Gracht soll es dann zu dem Missbrauch gekommen sein. Nun hofft die Polizei auf Hinweise zum Vorfall und sucht nach dem Verdächtigen. Das Mädchen beschrieb ihn wie folgt:

Asiatisch aussehend, zirka 30 bis 40 Jahre alt, etwa 1,65 bis 1,75 Meter groß und von normaler Statur. Er soll kurze braune Haare haben und zur Tatzeit ein weißes T-Shirt und eine weite hellblaue Jeans getragen haben. Seine Haut sei auffällig fleckig, ähnlich wie eine Schuppenflechte oder nach einem Sonnenbrand. Hinweise können per Telefon unter 0201 / 829-0 übermittelt werden.

lg / rös
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(