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Nach dem tödlichen Telefonscherz: Radioshow eingestellt

Ein Scherzanruf in der Klinik, in der die schwangere Duchess of Cambridge behandelt wurde, endete mit dem Tod einer Krankenschwester. Nun wurde über die Zukunft der Moderatoren entschieden.

Knapp zwei Monate ist es her, dass ein Scherzanruf in einem Londoner Krankenhaus, in dem die schwangere Duchess of Cambridge behandelt wurde, mit dem Selbstmord einer Krankenschwester endete. Die Radiomoderatoren der australischen Show Hot 30, Michael Christian und Mel Greig, hatten sich später unter Tränen öffentlich entschuldigt. Die Zukunft der Show und der beiden Karrieren war ungewiss. Nun hat der Sender entschieden.

Die Sendung werde endgültig eingestellt, aber Christian und Greig behalten ihre Jobs. Das berichtet unter anderem die britische Zeitung "The Guardian". Der "Mirror" zitiert zudem einen Sendersprecher mit den Worten, dass die Moderatoren zurückkehren werden, "wenn die Zeit richtig ist". Man sei derzeit in Gesprächen, wann und wie das geschehen soll.

Durch Musiksendung ersetzt

Christian und Greig hatten Anfang Dezember in den frühen Morgenstunden im Londoner King-Edward-VII-Hospital angerufen, sich als Queen und Prinz Charles ausgegeben und Auskunft über den Zustand der dort behandelten Duchess of Cambridge erbeten. Sie wurden in die zuständige Abteilung durchgestellt. Die Schwester, die das tat, wurde zwei Tage später erhängt in ihrem Apartment gefunden.

Es folgte eine internationale Verurteilung der Scherzanruf-Praxis, denn der Sender hatte das Krankenhaus auch nicht informiert, bevor die Aufnahme auf Sendung ging. Seitdem liegt in London eine Klage vor, und die australische Medienaufsicht prüft, ob die Radioshow Gesetze gebrochen hat.

Christians und Greigs Show war bis auf weiteres gestoppt und durch eine moderatorenlose Musiksendung ersetzt worden.

sal
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?